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<title>Aktuelles</title>
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<description><![CDATA[Aktuelles|Landschaftsschutzverband Hallwilersee]]></description>
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<image><title>Aktuelles</title>
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<title>Wirtschaft abhängig von Biodiversität</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/139194</link>
<description><![CDATA[Die Weltwirschaft ist stärker von der Biodiversität abhängig als vermutet.]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 20:19:51 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Natur ist eine der am meisten unterschätzten Grundlagen der Weltwirtschaft, wie der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) in einem neuen Bericht festhält. Doch das globale Wirtschaftswachstum verursacte bis heute einen immensen Biodiversitätsverlust, der ein systemisches Risiko für die Wirtschaft, die finanzielle Stabilität und das Wohlergehen der Menschen darstelle. Zudem wirken sich die umfangreichen Subventionen negativ auf die Biodiversität aus. Ein besserer Umgang mit der Natur ist für die langfristige Existenz und die Erzielung von Gewinnen für Unternehmen unabdingbar. Die 79 Expert/innen aus 35 Ländern des IPBES fordern, dass die Unternehmen als Erstes ihre Auswirkungen auf die Natur und ihre Abhängigkeiten von der Umwelt öffentlich machen müssten.</p><p>DEn IPBES-Bericht finden Sie <a data-cke-saved-href="https://www.ipbes.net/bba-report/media-release" target="_blank" href="https://www.ipbes.net/bba-report/media-release" rel="noopener noreferrer">hier</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ostern am Hallwilersee</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138957</link>
<description><![CDATA[Ein Oster-Gedicht]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:14:56 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong jsaction="" jscontroller="zYmgkd" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_j" data-sfc-cb="" data-processed="true">Ostern am Hallwilersee</strong></p><p>Der Frühling grüßt mit hellem Schein,<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_o" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">am&nbsp;Hallwilersee&nbsp;zieht Leben ein.<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_r" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">Die Sonne küsst die sanfte Landschaft&nbsp;wach,<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_t" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">kein Frost mehr auf dem grünen Dach.</p><p>Da hoppelt flink ein kleiner Wicht,<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_y" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">im ersten, hellen Morgenlicht.<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_z" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">Der Osterhase&nbsp;hat viel zu tun,<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_11" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">bei diesem Wetter kaum zu ruhn.</p><p>Er versteckt die bunten Eier fein,<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_16" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">zwischen Uferweg und Sonnenschein.<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_17" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">Ein Frohes Fest, ein froher Lauf,<br jsaction="" jscontroller="Gy8rfb" data-sfc-root="c" jsuid="Nyq6pd_18" data-sfc-pl="|[]" data-sfc-cb="" data-processed="true">der Frühling blüht am See auf.</p><p>(Dieses Gedicht ist mit KI generiert worden.)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Appell für sauberes Wasser eingereicht</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138956</link>
<description><![CDATA[32'052 Menschen fordern: Bundesrat und Parlament müssen unser Wasser besser schützen]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:17:45 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vertreter/innen der Allianz "Sauberes Wasser - gesunde Schweiz" haben am 30. März 2026 in Bern einen Appell eingereicht. Mehr als 32'000 Menschen haben den Appell "gesundes-wasser.ch" unterschrieben. Der Appell fordert Bundesrat und Parlament auf, den Schutz unserer Gewässer und des Trinkwassers nicht weiter zu schwächen, sondern endlich zu stärken. Dies ist ein deutliches Signal aus der Bevölkerung: Unser Trinkwasser muss trinkbar bleiben.</p><p>Lesen Sie die <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/32052-menschen-fordern-bundesrat-und-parlament-muessen-unser-wasser-besser-schuetzen" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/32052-menschen-fordern-bundesrat-und-parlament-muessen-unser-wasser-besser-schuetzen">Medienmitteilung</a> der Allianz.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ostereier natürlich färben</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138844</link>
<description><![CDATA[Ostereier können mit natürlichen Zutaten umweltfreundlich gefärbt werden.]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:01:04 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ostereier können Sie ganz einfach mit natürlichen Zutaten selbst färben. Ganz ohne umwelt­schädliche Chemikalien werden Ihre Ostereier einzigartig bunt.<br></p><p>Lesen Sie zum natürlichen Färben von Ostereiern weiter beim <a data-cke-saved-href="https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/eierfaerben-zu-ostern-natuerlich-mit-naturfarben/" target="_blank" href="https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/eierfaerben-zu-ostern-natuerlich-mit-naturfarben/">BUND</a>.</p><p>Weitere Tipps zu nachhaltigen Ostern finden Sie bei der <a data-cke-saved-href="https://www.umweltberatung.at/themen-wohnen-ostern" target="_blank" href="https://www.umweltberatung.at/themen-wohnen-ostern">Umweltberatung.at</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Rückblick auf die Frühlingserwachen-Exkursion</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138412</link>
<description><![CDATA[Exkursion Frühlingserwachen am Sonntag, 22. März 2026 von Tennwil nach Seengen]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 16:58:57 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Landschaftsschutzverband Hallwilersee (LSVH) hat zusammen mit dem Naturschutzverein Oberes Seetal (NOS) und dem Natur- und Vogelschutzverein Seengen (NVS) zur Frühlingserwachen-Exkursion eingeladen. Beim Arbeiterstrandbad besammelten sich bei noch leicht bedeckter Witterung 66 Teilnehmende. Mit fortschreitender Dauer zeigte sich die Frühlingssonne immer mehr, sodass der von NOS und NVS gesponserte Imbiss zum Abschluss des Spaziergangs beim Pfahlbauhaus in Seengen bei strahlender Sonne stattfinden konnte.<br></p><p>Unter der Leitung von Benno Affolter und Sebastian Meyer vom LSVH wanderten von Tennwil dem See entlang nach Seengen. Zum Start begrüssten uns mehrere Saatkrähen mit ihrem nicht besonders musikalischen Frühschoppen-Konzert. Im Fernrohr konnten wir Nestbau- und Balzaktivitäten verfolgen. Gleichzeitig erzählte Beat Erni ein paar Worte zur Geschichte des Arbeiterstrandbads Tennwil.<br></p><p>Während der Wanderung horchten wir verschiedentlich dem vielfältigen Vogelgezwitscher von Grünfink, Star, Ringeltaube, Grünspecht, Kohlmeise und zuletzt im Seenger Ried mehrere Wasserrallen. Auch Rotmilan, Schwarzmilan und Weissstorch zogen unsere Blicke zum Himmel. Am Boden betrachteten wir Frühlingsblumen wie Busch-Windröschen, Scharbockskraut, Wald-Veilchen, Hohler Lerchensporn oder Wald-Schlüsselblume. Dazwischen gab es Inputs zu den kalkreichen Bächlein mit Tuffbildung und Sinterbecken, zur naturnahen Bewirtschaftung des LSVH-Reservats, zur geplanten Badeinfrastrukturanlage auf dem Badeplatz Brestenberg und zur Seeuferrevitalisierung bei Brestenberg.<br></p><p>Wir bedanken uns bei NOS und NVV Seengen für die tolle Zusammenarbeit und den feinen Imbiss.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Zum Tag der Spatzen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138542</link>
<description><![CDATA[Der 20. März ist der internationale Tag der Spatzen]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 04:33:21 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 20. März ist der Welttag des Spatzen. Er geht auf eine Initiative der indischen Nature Forever Society im Jahr 2010 zurück und wird seither jährlich in verschiedenen Teilen der Welt gefeiert. Auch häufige Vögel wie die Sperlinge verdienen unsere Aufmerksamkeit, weil sie mancherorts zu kämpfen haben und sie nicht mehr überall so häufig sind, wie es den Anschein haben mag. Die aufgeweckten Sperlinge teilen eine lange Geschichte mit uns Menschen. Zu Unrecht werden sie auf unauffälliges Gefieder oder scheinbar monotones Tschilpen reduziert. Auch sie haben unsere Zuwendung verdient, nicht zuletzt, weil sie regional selten werden.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/kein-spatz-zu-klein-um-wichtig-zu-sein/" target="_blank" href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/kein-spatz-zu-klein-um-wichtig-zu-sein/">Medienmitteilung</a> der Schweizerischen Vogelwarte.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Öffentlicher Verkehr im Seetal</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138333</link>
<description><![CDATA[Wie sieht der öV im Seetal in Zukunft aus? Eine Studie zeigt es.]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:07:55 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Kanton Aargau und der Verkehrsverbund Luzern haben gemeinsam mit den Regionalplanungsverbänden Lebensraum Lenzburg Seetal und IDEE SEETAL sowie den Transportunternehmen eine öV-Studie für die Region rund um den Hallwilersee durchgeführt. Ziel war es, das bestehende öV-Angebot zu überprüfen, ein Zielbild für den längerfristigen Horizont zu entwickeln und konkrete Massnahmen für die nächsten Jahre festzulegen.<br></p><p>Weil ein gut ausgebauter öV zu weniger Auto-Verkehr führt, schont das die Landschaft.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/medien/medienmitteilungen?mm=kantonsueberschreitende-oev-studie-seetal-abgeschlossen-1d44e0bd-f9e6-4bcc-9cf5-1e59327267f9_de&amp;fbclid=IwY2xjawQgXWpleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeAnqA4IdTGf9WKoGxGjqSxij-GUyNTF_AYcVjdAkEFozgxnThvsN0F1aoJKY_aem_u2RKs5Ql4KqMr_njz0l4gQ" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/medien/medienmitteilungen?mm=kantonsueberschreitende-oev-studie-seetal-abgeschlossen-1d44e0bd-f9e6-4bcc-9cf5-1e59327267f9_de&amp;fbclid=IwY2xjawQgXWpleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeAnqA4IdTGf9WKoGxGjqSxij-GUyNTF_AYcVjdAkEFozgxnThvsN0F1aoJKY_aem_u2RKs5Ql4KqMr_njz0l4gQ">Medienmitteilung des Kantons Aargau</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflanzaktion in Aesch LU</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138148</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 7. März 2026 haben in Aesch LU Freiwillige 130 Wildsträucher gesetzt.]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 05:08:49 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Dorfrand von Aesch LU konnte der LSVH 2025 eine Parzelle pachten. Darauf haben wir verschiedene ökologische Aufwertungen umgesetzt: arten- und dornenreiche Wildhecken, eine grossflächige Blumenwiese, eine Flutmulde, Totholzstangen, eine grosse Scheiterbeige, weitere Kleinstrukturen wie liegendes Totholz, Asthaufen, Steinhaufen und mehrere Sandhaufen für erdnistende Wildbienen.</p><p>Zum Abschluss haben am Samstag, 7. März 2026 unter der Anleitung von Benno Affolter, die zwei LSVH-Vorstandsmitglieder Reto Fischer und Arno Stöckli zusammen mit einer Gruppe von sechs "Young Rangers" unter der Leitung von Daniela Schumacher in drei Abschnitten zu total ca. 70 Laufmeter Wildhecken bestehend aus 130 einheimischen, standortgerechten und regionstypischen Wildsträuchern gesetzt, darunter etwa die Hälfte dornentragende Sträucher.</p><p>Während des wohl verdienten Picknicks gab es von Benno Affolter ein paar Informationen zu Hecken, heckenbewohnenden Tieren und den ökologischen Zusammenhängen.</p><p>Auch die Grundeigentümer Marianne Lütolf und Urs Sommerhalder waren anwesend und gabem dem Reporter des "Seetaler Boten" Auskunft über ihre Beweggründe, aus einer intensiv genutzten Wiese ein kleines Naturparadies zu schaffen. Vielen herzlichen Dank der Naturfördererin und dem Naturförderer sowie allen beteiligten Naturhelden.</p><p>Den Artikel des "Seetaler Boten" finden Sie <a data-cke-saved-href="https://www.seetalerbote.ch/artikel/wildstraeucher-und-hecken-fuer-den-neuntoeter" target="_blank" href="https://www.seetalerbote.ch/artikel/wildstraeucher-und-hecken-fuer-den-neuntoeter">hier</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>PFAS in Aargauer Fischen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/138108</link>
<description><![CDATA[Das Amt für Verbraucherschutz hat die PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen aus 8 Aargauer Gewässern untersucht.]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 04:34:03 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Amt für Verbraucherschutz (AVS) des Kantons Aargau hat im Rahmen eines kantonalen Monitorings die PFAS-Belastung von wildlebenden Fischen aus 8 Aargauer Gewässern untersucht. Insgesamt überschritten 28 Prozent der 107 untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstwerte.</p><p>Daraus ergibt sich folgende Einschränkung für den kommerziellen Fischfang am Hallwilersee:</p><ul><li>Hecht aus dem Hallwilersee darf wegen Höchstgehaltüberschreitungen bis auf Weiteres nicht mehr kommerziell vermarktet oder unentgeltlich abgegeben werden.</li></ul><p>Das AVS hat zudem folgende Verzehrsempfehlungen erlassen:</p><ul><li>Hecht aus dem Hallwilersee höchstens 1 Portion (120 Gramm-Filet) pro Monat</li></ul><p>oder</p><ul><li>gli aus dem Hallwilersee höchstens 1 Portion (120 Gramm-Filet) alle zwei Monate<br></li></ul><p>Was sind PFAS? Per- und Polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind industriell hergestellte, äusserst langlebige Chemikalien mit wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften. Sie werden vielfältig eingesetzt (zum Beispiel in Textilien, Feuerlöschschäumen, Lebensmittelverpackungen oder Kochgeschirr) und gelangen über die Umwelt in Lebensmittel und ins Trinkwasser. Werden PFAS langjährig über die Nahrung aufgenommen, kann das negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/pfas" target="_blank" href="https://www.ag.ch/pfas">www.ag.ch/pfas</a>&nbsp;oder in der <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/medien/medienmitteilungen?mm=pfas-belastung-von-wildlebenden-fischen-in-aargauer-gewaessern-b983a27e-4a45-4d9a-aee7-cb138b43263e_de" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/medien/medienmitteilungen?mm=pfas-belastung-von-wildlebenden-fischen-in-aargauer-gewaessern-b983a27e-4a45-4d9a-aee7-cb138b43263e_de">Medienmitteilung</a> des Kantons Aargau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Biodiversitäts-Ziele nicht erreicht</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137894</link>
<description><![CDATA[Ein neuer Bericht zeigt, dass die Schweiz die Biodiversitäts-Ziele mit dem "Weiter wie bisher" nicht erreichen wird.]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 05:18:09 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit einem „Weiter wie bisher“ kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://ort.cbd.int/national-reports/nr7/9926D748-4AD4-D813-B866-45C5A3CC8998" href="https://ort.cbd.int/national-reports/nr7/9926D748-4AD4-D813-B866-45C5A3CC8998" target="_blank">Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention</a>&nbsp;selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/bund-zeigt-biodiversitaetsziele-sind-mit-heutigem-einsatz-nicht-erreichbar" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/bund-zeigt-biodiversitaetsziele-sind-mit-heutigem-einsatz-nicht-erreichbar">Medienmitteilung</a> von BirdLife Schweiz, Pro Natura Schweiz und WWF Schweiz</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu viel Dünger in den Mooren</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137873</link>
<description><![CDATA[Die Schweiz ist permanent überdüngt]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 04:46:06 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Obwohl die letzten Moorlandschaften der Schweiz unter Schutz stehen, verschwinden die seltenen Pflanzenarten dort wie von Geisterhand. Der Grund ist die Überdüngung. Was tut die Schweiz dagegen?<br></p><p>Hören Sie dazu die Sendung <a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/wissen/natur-tiere/ueberfluss-an-naehrstoffen-die-schweiz-ist-permanent-ueberduengt" target="_blank" href="https://www.srf.ch/wissen/natur-tiere/ueberfluss-an-naehrstoffen-die-schweiz-ist-permanent-ueberduengt">"Echo der Zeit"</a> von SRF.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiesel brauchen Steinhaufen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137854</link>
<description><![CDATA[Was viele Naturschützer schon lange vermutet haben, ist nun wissenschaftlich bewiesen worden.]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:02:00 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wiesel nutzen Kleinstrukturen wie Steinhaufen, Holzhaufen oder kleine Gräben als Versteck. Das haben viele Naturschützer schon lange vermutet und deshalb oft im Rahmen von Vernetzungs- oder Artenförderprojekten solche Kleinstrukturen im Kulturland angelegt. Doch nutzen Wiesel solche Verstecke auch wirklich? Ein Forscher wollte es wissen und hat genauer hingesehen. Sein Resultat: Ja, die Vermutung stimmt.<br>Sehen Sie sich dazu den kurzen <a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/rueckzugsorte-fuer-bedrohte-wildtiere?urn=urn:srf:video:448d87f0-05ec-4940-a1a6-bba4a17c4b31" target="_blank" href="https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/rueckzugsorte-fuer-bedrohte-wildtiere?urn=urn:srf:video:448d87f0-05ec-4940-a1a6-bba4a17c4b31">Beitrag in der Tagesschau</a> des SRF vom 23.2.2026 an und lesen Sie die <a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/wissen/natur-tiere/biodiversitaet-verbessern-diese-haufen-helfen-hermelinen" target="_blank" href="https://www.srf.ch/wissen/natur-tiere/biodiversitaet-verbessern-diese-haufen-helfen-hermelinen">News-Meldung von SRF</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Faszinierende Amphibienwanderungen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137784</link>
<description><![CDATA[Ein neuer Film zeigt die faszinierende Amphibienwanderungen.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:55:51 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die ersten Amphibien sind bereits wieder unterwegs zu ihren angestammten Laichgewässern. Die Amphibienwanderungen gehören zu den faszinierendsten Tierwanderungen. Ein neuer Kurzfilm zeigt beeindruckende Bilder und beleuchtet die Herausforderungen für die Amphibien während der Wanderungen.<br>Der Kurzfilm dauert nur 6:03 Minuten. Schauen Sie sich den <a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?v=ZzrhKmOvnjA" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=ZzrhKmOvnjA">Kurzfilm</a> auf YouTube an.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Appell für sauberes Wasser</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137697</link>
<description><![CDATA[Eine breit abgestützte Allianz fordert mittels Appell an den Bundesrat sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz.]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:18:03 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Diverse politische Vorstösse zielen aktuell darauf ab, den Gewässerschutz in der Schweiz zu verwässern. Sie gefährden die Selbstverständlichkeit von sauberem Wasser in der Schweiz. Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz fordert daher mit einem Appell Bundesrat und Parlament auf, unser Trinkwasser und unsere Gewässer konsequent zu schützen.<br></p><p>Weitere Informationen und ein Online-Formular zur Unterstützung des Appells finden Sie auf <a data-cke-saved-href="https://gesundes-wasser.ch/?utm_source=Medien&amp;utm_campaign=3ba7218371-EMAIL_CAMPAIGN_2026_02_13_01_51&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-3ba7218371-446147042&amp;mc_cid=3ba7218371&amp;mc_eid=8a8f22db44" target="_blank" href="https://gesundes-wasser.ch/?utm_source=Medien&amp;utm_campaign=3ba7218371-EMAIL_CAMPAIGN_2026_02_13_01_51&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-3ba7218371-446147042&amp;mc_cid=3ba7218371&amp;mc_eid=8a8f22db44">gesundes-wasser.ch</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<item>
<title>Agrarpolitik 2030+ ungenügend</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137687</link>
<description><![CDATA[Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Sicht der Umweltorganisationen ungenügend.]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 19:37:10 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit seinem heute veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Es braucht nun Nachbesserung zugunsten der Natur.<br></p><p>Lesen Sie mehr in der <a data-cke-saved-href="https://www.pronatura.ch/de/2026/die-agrarpolitik-2030-ist-aus-umweltsicht-ungenuegend" target="_blank" href="https://www.pronatura.ch/de/2026/die-agrarpolitik-2030-ist-aus-umweltsicht-ungenuegend">Medienmitteilung</a> der Umweltorganisationen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fischvielfalt in der Schweiz</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137678</link>
<description><![CDATA[In der Schweiz gibt es viele verschiedene Fischarten.]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:58:22 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Schweiz – ein Hotspot der Fischvielfalt, wie die <a data-cke-saved-href="https://wa21.ch/messages/webdossier-bafu-fischvielfalt-in-der-schweiz/" target="_blank" href="https://wa21.ch/messages/webdossier-bafu-fischvielfalt-in-der-schweiz/">Wasser-Agenda 21</a> meldet! Das neue <a data-cke-saved-href="https://www.bafu.admin.ch/de/fischvielfalt" target="_blank" href="https://www.bafu.admin.ch/de/fischvielfalt">BAFU-Dossier</a> zeigt anhand der aktuellen Forschung auf, wie gross der Reichtum an einheimischen, teils weltweit einmaligen Arten tatsächlich ist.&nbsp;Zugleich tritt deutlich ans Licht, dass viele Arten bedroht oder bereits ausgestorben sind. Das neue Wissen über «unsere» Fische eröffnet Möglichkeiten, wie wir sie sinnvoll und effizient schützen können.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Noch keine Quaggamuscheln im Hallwilersee</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137618</link>
<description><![CDATA[Reinigen die Aargauer ihre Boote besser als die Zürcher?]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 17:44:14 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bodensee, Zürichsee, Zugersee: In vielen Gewässern breitet sich die invasive Quaggamuschel rasant aus. Im Hallwilersee hingegen greifen die Schutzmassnahmen bislang.&nbsp;Der langfristige Erfolg werde sich erst nach mehreren Jahren zeigen,&nbsp;schreibt Belinda Biesuz auf Anfrage. Sie ist Projektleiterin Neobiota beim Kanton. Dennoch sei davon auszugehen, dass sich&nbsp;mit den 2021 eingeführten Massnahmen das Risiko der Einschleppung deutlich reduziert habe.<br></p><p>Lesen Sie mehr im Artikel der <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/quaggamuscheln-hallwilersee-bleibt-verschont-ld.4120256" target="_blank" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/quaggamuscheln-hallwilersee-bleibt-verschont-ld.4120256">Aargauer Zeitung</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>40 Jahre Hallwilersee-Sanierung</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137601</link>
<description><![CDATA[Auch nach 40 Jahren braucht es die Belüftung des Hallwilersees.]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:01:28 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Phosphorgehalt im Hallwilersee hat seit&nbsp;Mitte der 1970er-Jahre von 250 auf 49 Milligramm pro Kubikmeter im Jahr 1997 stark abgenommen. Der Seezustand hat sich in der Zwischenzeit weiter verbessert. Bis heute sind aber die Ziele der Seesanierung nicht erreicht und es sind weitere Massnahmen erforderlich. <br></p><p>Mehr Informationen im <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/media/kanton-aargau/bvu/umwelt-natur/umwelt-aargau/uag-100-gesamt-150dpi.pdf" target="_blank" href="https://www.ag.ch/media/kanton-aargau/bvu/umwelt-natur/umwelt-aargau/uag-100-gesamt-150dpi.pdf">UMWELT AARGAU Nr. 100</a>, ab Seite 43.</p><p>Der LSVH unterstützt alles, was zur weiteren Sanierung des Hallwilersees beiträgt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rothalstaucher auf dem Hallwilersee</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137584</link>
<description><![CDATA[Auf dem Hallwilersee bei Mosen LU ist ein seltener Rothalstaucher entdeckt worden.]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 21:41:29 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Freitag, den 13. Februar 2026, hatte Silvan Kyburz aus Reinach AG das Glück, bei Mosen LU auf dem Hallwilersee einen seltenen Rothalstaucher zu fotografieren.&nbsp;Rothalstaucher sind in der Schweiz seltene Durchzügler und seltene Wintergäste.&nbsp;Rothalstaucher können nicht jedes Jahr beobachtet werden. Meistens treten sie einzeln auf und verweilen wenige Tage. Mehr Informationen zum Rothalstaucher finden Sie auf bei der <a data-cke-saved-href="https://www.vogelwarte.ch/de/voegel-der-schweiz/rothalstaucher/?wp_searchable_posts%5Bconfigure%5D%5BhitsPerPage%5D=40&amp;wp_searchable_posts%5Bconfigure%5D%5BfacetsRefinements%5D%5Blanguage%5D%5B0%5D=de&amp;wp_searchable_posts%5BrefinementList%5D%5Bpost_type_label%5D%5B0%5D=Vogelarten&amp;mode=global" target="_blank" href="https://www.vogelwarte.ch/de/voegel-der-schweiz/rothalstaucher/?wp_searchable_posts%5Bconfigure%5D%5BhitsPerPage%5D=40&amp;wp_searchable_posts%5Bconfigure%5D%5BfacetsRefinements%5D%5Blanguage%5D%5B0%5D=de&amp;wp_searchable_posts%5BrefinementList%5D%5Bpost_type_label%5D%5B0%5D=Vogelarten&amp;mode=global">Schweizerischen Vogelwarte</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Feuchtgebiete brauchen Hilfe</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137496</link>
<description><![CDATA[BirdLife Schweiz fordert besseren Schutz der Feuchtgebiete]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 05:46:59 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem «World Wetlands Day» am 2. Februar erinnert die Ramsar-Konvention an die immense Bedeutung von Feuchtgebieten für Mensch und Natur sowie an ihre Bedrohung. In der Schweiz sind diese Ökosysteme und damit auch ihre Pflanzen- und Tierarten besonders stark gefährdet. Um die typischen Arten und die volle Funktionsfähigkeit der Schweizer Feuchtgebiete langfristig zu erhalten, reichen die verbliebenen Lebensraumfragmente laut Wissenschaft bei Weitem nicht aus. Sie müssen renaturiert und ihre Lebensräume wiederhergestellt werden.<br></p><p>Am Hallwilersee betrifft es vor allem das Boniswiler-/Seenger Ried und das Altmoos bei Aesch LU.</p><p>Lesen Sie mehr in der <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/die-schweizer-feuchtgebiete-brauchen-dringend-hilfe-jetzt" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/die-schweizer-feuchtgebiete-brauchen-dringend-hilfe-jetzt">Medienmitteilung</a> von BirdLife Schweiz.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Biber am Aabach</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137222</link>
<description><![CDATA[Die Biber am Aabach sind weiterhin aktiv.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 15:24:45 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Benno Affolter, Co-Präsident des LSVH, hat heute das sonnige Wetter für einen Besuch des LSVH-Reservats Wässermatte in Mosen LU genutzt. Dabei hat er am Aabach einen Baum entdeckt, der derzeit von einem oder mehreren Bibern bearbeitet wird. An gleicher Stelle am anderen Ufer haben Biber schon vor ein paar Jahren einen Baum gefällt. Der sanduhrartig zugespitzte Baumstrunk zeugt von früheren Nagetätigkeiten.</p><p>Der Hallwilersee ist immer einen Besuch wert. Wer mit offenen Augen durch die wunderschöne Landschaft spaziert, kann so manches kleines Naturwunder entdecken und bestaunen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Was machen Biber im Winter?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137175</link>
<description><![CDATA[Ein Videoclip schaut in die Winterhöhle einer Biberfamilie]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:57:28 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Was machen Biber im Winter in ihrem Bau? Die SBB hat einen künstlichen Biberbau geschaffen und mit einer Überwachungskamera ausgestattet. Das bietet spannende Einblicke ins Familienleben von Bibern.</p><p>Schauen Sie selbst <a data-cke-saved-href="https://www.infofauna.ch/de/2025-12-15_ein-bisschen-entspannung-fuer-die-feiertage#gsc.tab=0" target="_blank" href="https://www.infofauna.ch/de/2025-12-15_ein-bisschen-entspannung-fuer-die-feiertage#gsc.tab=0">hier</a> rein.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geschützten Gänsesäger regulieren</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137129</link>
<description><![CDATA[Die Umweltkommission des Nationalrats will den Schutzstatus des potenziell gefährdeten Gänsesägers aufweichen]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 05:04:36 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Umweltkommissionen von Stände- und Nationalrat möchten den Schutzstatus des Gänsesägers schwächen und Abschüsse erleichtern. Doch die Forschung zeigt: Es ist der Mensch, der für den Rückgang der Fische verantwortlich ist und nicht fischfressende Vögel. Indem die Kommissionen den Gänsesäger ins Visier nehmen, ist weder den Fischen noch der Natur geholfen.&nbsp;<strong></strong><strong></strong><strong></strong>Mit ihrem Entscheid folgte die Nationalratskommission (UREK-N) der Ständeratskommission (UREK-S) und sprach sich für die parlamentarische Initiative 24.431 von Ständerat Regazzi (Mitte, TI) aus. Mit dieser sollen Kantone mit Zustimmung des BAFU den Bestand des Gänsesägers regulieren können – angeblich, um dem Rückgang der Fischbestände entgegenzuwirken. BirdLife Schweiz fordert dringend weitere Massnahmen, um die Gewässerlebensräume und die Wasserqualität zu verbessern. Den Gänsesäger als Sündenbock zu verwenden, löse diese Probleme nicht.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/jagdgesetz-nationalratskommission-will-schutzstatus-von-potenziell-gefaehrdetem-vogel" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/jagdgesetz-nationalratskommission-will-schutzstatus-von-potenziell-gefaehrdetem-vogel">Medienmitteilung</a> von BirdLife Schweiz</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sorge um die Umwelt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/137005</link>
<description><![CDATA[Gemäss UBS-Sorgenbarometer für die Schweiz steht die Umwelt auf dem 2. Platz]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 06:33:03 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das aktuelle <a data-cke-saved-href="https://www.gfsbern.ch/de/news/ubs-sorgenbarometer-2025/" target="_blank" href="https://www.gfsbern.ch/de/news/ubs-sorgenbarometer-2025/">UBS-Sorgenbarometer</a> zeigt: Umweltprobleme stehen bei den Sorgen der Schweizer Bevölkerung an zweiter Stelle. Dieses Resultat bestätigt viele andere Umfragen, die zeigen, dass Umwelt und Biodiversität der Bevölkerung sehr wichtig sind. Natur und Umweltprobleme beschäftigen die Schweizer Bevölkerung stark – und trotzdem nimmt sich die Politik ihrer viel zu wenig an.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>2999 Arten brauchen Unterstützung</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136978</link>
<description><![CDATA[Für 2999 bedrohte Arten hat die Schweiz eine besondere Verantwortung, damit sie langfristig überleben können. Sie sind auf der neuen Liste der Prioritären Arten]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 19:38:54 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<article id="c1059030"><p>In der Schweiz gelten neu 2999 Arten als prioritär – sie sind für ihr Überleben besonders auf Schutzmassnahmen angewiesen und die Schweiz trägt für ihren Erhalt eine besondere Verantwortung.&nbsp;Die nationalen Daten- und Informationszentren unter Infospecies erstellen die Liste der Prioritären Arten, sie ist rechtlich verbindlich.&nbsp;Die Liste hilft Bund und Kantonen, begrenzte Naturschutzmittel gezielt einzusetzen und Artenschutz über alle Organismengruppen hinweg besser zu koordinieren.</p><p>Lesen Sie mehr im <a data-cke-saved-href="https://www.wsl.ch/de/news/prioritaere-arten-2999-organismen-brauchen-besondere-fuersorge/" target="_blank" href="https://www.wsl.ch/de/news/prioritaere-arten-2999-organismen-brauchen-besondere-fuersorge/">Newsletter</a> der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL).</p></article>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>60 Jahre Wasservogelzählung</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136889</link>
<description><![CDATA[Seit 60 Jahren werden in ganz Europa immer Mitte Januar alle Wasservögel gezählt.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 11:03:29 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 18. Januar 2026 fanden in der Schweiz und ganz Europa zum 60. Mal die Internationalen Wasservogelzählungen statt. Sie sind weltweit das umfassendste Monitoringprogramm von Wildtieren. Dank dem Engagement Hunderter Freiwilliger weiss die Schweizerische Vogelwarte, wie viele Wasservögel in der Schweiz überwintern und wie sich diese Zahl langfristig verändert.<br></p><p>Auch auf dem Hallwilersee wurden alle Wasservögel gezählt: total 922 Individuen von 20 Arten, darunter 11 Mandarinenten, 1 Rothalstaucher, 2 Silberreiher, 2 Weissstörche und 1 Wasserralle. Insgesamt gehört der Hallwilersee nicht zu den bedeutenden Wasser- und Zugvogelreservaten, vermutlich primär aufgrund der Nährstoffbelastung und der wenigen Flachwasserzonen.</p><p>Weitere Informationen zur Wasservogelzählung finden Sie bei der <a data-cke-saved-href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/voegel-zaehlen-fuer-einen-besseren-schutz/" target="_blank" href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/voegel-zaehlen-fuer-einen-besseren-schutz/">Schweizerischen Vogelwarte</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wie geht es den Wildtieren im Winter?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136851</link>
<description><![CDATA[Warum wir die Wildtiere beobachten sollten, anstatt uns Sorgen um ihr Überleben zu machen.]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 07:49:55 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sorgen Sie sich darum, ob Störche im Winter genug Nahrung finden, Schwäne im Eis festfrieren oder das Eichhörnchen genug Vorräte angelegt hat? Dann gehen sie in die Natur hinaus un beobachten die Tiere. Warum? Lesen Sie den <a data-cke-saved-href="https://newsletter.falter.at/nRvEyEWU5B3jFz" target="_blank" href="https://newsletter.falter.at/nRvEyEWU5B3jFz">Newsletter von Falter.natur</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wie geht es der Biodiversität in der Schweiz?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136833</link>
<description><![CDATA[Die Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften (scnat) hat einen neuen Report publiziert.]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:20:20 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Zustand der Biodiversität in der Schweiz bleibt ungenügend. Der Rückgang hat sich seit der Jahrtausendwende zwar verlangsamt, und punktuell zeigen sich positive Entwicklungen, insgesamt besteht jedoch weiterhin grosser Handlungsbedarf. Das zeigt unser neuer <a data-cke-saved-href="https://biodiversitaet2026.scnat.ch/#?" target="_blank" href="https://biodiversitaet2026.scnat.ch/#?">Report «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten»</a>.&nbsp;Über 50 Fachpersonen haben daran mitgewirkt. Die Publikation basiert auf der Analyse aktueller wissenschaftlicher Studien sowie umfassender Monitoringdaten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Warum der Eisvogel so selten ist</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136831</link>
<description><![CDATA[Verschiedene Wettereinflüsse, vor allem im Winter, führen zu stark schwankenden Beständen.]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 09:58:07 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;">Der Vogel des Jahres 2026 kann mit etwas Glück&nbsp;auch jetzt im Winter beobachtet werden.&nbsp;Denn die meisten Eisvögel bleiben das ganze Jahr in ihrem Revier. Wenn die Gewässer zufrieren, unternehmen sie zwar Ausweichwanderungen. Dennoch können in strengen Wintern viele Eisvögel sterben, womit der Bestand erheblich schwankt. Auch Hochwasser im Frühling und Sommer sind eine Gefahr, weil dann Bruthöhlen überschwemmt werden können.<br>Dies alles erklärt aber nicht,&nbsp;warum der Eisvogel in der Schweiz generell so selten ist:&nbsp;&nbsp;Aktuell wird die Zahl der Brutpaare auf 400 bis 500 geschätzt. Auf der Roten Liste der Brutvögel steht er in der Kategorie «verletzlich». Dies ist ein klares Zeichen dafür, dass die Gewässer heute kaum noch optimale Lebensräume bieten.<br>Eisvögel benötigen ein ganzes Netz an Gewässern. Besonders wichtig sind natürliche, fischreiche Flüsse mit Abrisskanten, in denen die Vögel ihre Bruthöhlen bauen. Ausserdem müssen die Eisvögel z. B. bei Hochwasser an Seitenbäche oder Teiche ausweichen können. Solche Gewässerlebensräume sind rar geworden, seit der Mensch die Auen zerstört und die Flüsse verbaut hat. Aber auch der Fischreichtum – die Nahrungsbasis des Eisvogels – hat stark abgenommen: 80 % der Fischarten stehen auf der Roten Liste oder sind potenziell gefährdet.<br>Weitere Informationen und einen Kurzfilm zum Eisvogel finden Sie bei <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/vogel-des-jahres-2026-eisvogel" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/vogel-des-jahres-2026-eisvogel">BirdLife Schweiz</a>.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Problem Überproduktion</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136570</link>
<description><![CDATA[Wenn aus Fülle ein Problem wird: Die Schweizer Landwirtschaft im Würgegriff der Überproduktion.]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 05:12:40 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>126 Millionen Kilo Milch zu viel, Schweineschlachtungen über Zielmarke, Weinlager randvoll: Die Schweizer Landwirtschaft kämpft mit massiver Überproduktion. Während die Politik mit Ertragsprämien noch mehr Produktion fördern will, kündigt der Suisseporcs-Präsident seinen Rücktritt an. Eine unbequeme Analyse von Simone Barth: Über Verantwortung, Marktversagen und die Frage, wer die Rechnung bezahlt. So berichtet die <a data-cke-saved-href="https://www.bauernzeitung.ch/artikel/markt-preise/wenn-aus-fuelle-ein-problem-wird-die-schweizer-landwirtschaft-im-wuergegriff-der-ueberproduktion-0-554047" target="_blank" href="https://www.bauernzeitung.ch/artikel/markt-preise/wenn-aus-fuelle-ein-problem-wird-die-schweizer-landwirtschaft-im-wuergegriff-der-ueberproduktion-0-554047">BauernZeitung.</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Igel ist Tier des Jahres 2026</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136527</link>
<description><![CDATA[Pro Natura hat den Igel zum Tier des Jahres 2026 gekürt.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 10:02:36 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der europäische Braunbrustigel&nbsp;(<em>Erinaceus&nbsp;europaeus</em>)&nbsp;gehört zu den beliebtesten Wildtieren&nbsp;der Schweiz.&nbsp;Trotzdem&nbsp;findet er immer weniger geeigneten&nbsp;Lebensraum.&nbsp;Mit seiner Wahl zum Tier des Jahres&nbsp;stachelt&nbsp;Pro Natura Privatpersonen und Politik an,&nbsp;für mehr Natur in unseren Dörfern und Städten&nbsp;zu sorgen.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.pronatura.ch/de/2026/der-igel-ist-das-tier-des-jahres-2026" target="_blank" href="https://www.pronatura.ch/de/2026/der-igel-ist-das-tier-des-jahres-2026">Medienmitteilung</a> von Pro Natura</p><p>Broschüren zu igelfreundlichen Gärten von <a data-cke-saved-href="https://umweltberatung-luzern.ch/themen/tiere/einheimische-wildtiere/igel" target="_blank" href="https://umweltberatung-luzern.ch/themen/tiere/einheimische-wildtiere/igel">Umweltberatung Luzern</a> und <a data-cke-saved-href="https://www.igelzentrum.ch/igelfreundlichergarten" target="_blank" href="https://www.igelzentrum.ch/igelfreundlichergarten">Igelzentrum Zürich</a>.</p><p>Auf Wunsch kann Sie Sebastian Meyer,&nbsp;unser Igel-Fachmann im LSVH-Vorstand, beraten, bei Bedarf auch vor Ort. Kontakt per e-mail: <a data-cke-saved-href="mailto:sebastian.meyer@lsvh.ch?subject=Igel-Beratung%20LSVH&amp;body=Ja%2C%20ich%20w%C3%BCnsche%20eine%20Beratung%20zu%20igelfreundlichen%20G%C3%A4rten.%20Meine%20Anliegen%20sind..." href="mailto:sebastian.meyer@lsvh.ch?subject=Igel-Beratung%20LSVH&amp;body=Ja%2C%20ich%20w%C3%BCnsche%20eine%20Beratung%20zu%20igelfreundlichen%20G%C3%A4rten.%20Meine%20Anliegen%20sind...">sebastian.meyer@lsvh.ch</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick auf die Jahresstart-Exkursion Iltis, Biber &amp; Co.</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136475</link>
<description><![CDATA[ Sonntag, 4. Januar 2026, 10:00 - 12:00 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Strandbad, Beinwil am See]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 15:43:39 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum Jahresstart haben der LSVH und der Natur- und Vogelschutzverein Beinwil am See zu einer Exkursion zu Iltis, Biber &amp; Co. eingeladen. 35 Teilnehmende folgten bei wunderschönenm, sonnigem Wetter dem Aufruf und besammelten sich in der frisch verschneiten Landschaft beim Strandbad in Beinwil am Ufer des Hallwilersees. Wir&nbsp;besuchten die (potenziellen) Lebensräume am Seeufer des Iltis. Am Seeufer beim Delta des Wilibachs hat im Sommer 2024 ein Biber eine Biberburg gebaut. Wir besuchten die Stelle und seine Lebensräume. Dabei haben wir vom Wildtier-Spezialisten Reto Fischer viel über das geheime Leben des Iltis, des Bibers und weiterer Kleinsäuger (Mauswiesel, Hermelin, Baummarder, Steinmarder, Dachs, Fischotter, Fuchs, Maulwurf und Feldhase) erfahren. Reto Fischer unterstrich seine Ausführungen mit Verbreitungskarten, Illustrationen, Fotos von Fotofallen sowie mehreren Fellen, Schädeln, Trittsiegeln und ausgestopften Präparaten von Hermelin und Maulwurf. Der LSVH bedankt sich bei Reto Fischer für die abwechslungsreiche Exkursion und allen Teilnehmenden für die rekordverdächtig grosse Beteiligung.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Winter im Seetal</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136500</link>
<description><![CDATA[Winterimpression aus dem LSVH-Reservat Wässermatte in Mosen LU]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:45:00 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser Co-Präsident Benno Affolter hat heute diese schöne Winterimpression mit einer uralten Stiel-Eiche mit Asthaufen-Kleinstruktur für Hermeline und andere Kleintiere im LSVH-Reservat Wässermatte in Mosen LU fotografiert. So schön kann die Hallwilersee-Landschaft sein.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Guten Start ins 2026</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136483</link>
<description><![CDATA[Der LSVH wünscht es guets Nois]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 21:40:24 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dieser historischen Aufnahme des Dampfschiffs "Seethal" wünscht der LSVH frohe Fahrt ins neue Jahr auf und um unseren See.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tierische Gewinner und Verlierer 2025</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136453</link>
<description><![CDATA[Der WWF hat kurz vor Jahresende die Gewinner und Verlierer der Tierwelt im Jahr 2025 publiziert: Gewinner Goldschakal, Verlierer Murmeltier.]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 07:33:20 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum Jahresende hat der WWF Schweiz den Blick auf die Gewinner und Verlierer im Artenschutz gerichtet.&nbsp;Erfolge wie die Erholung von Wisent, grüner Meeresschildkröte und Steinkauz in der Schweiz zeigen, dass Artenschutz wirkt. Doch insgesamt bleibt die Bilanz negativ: Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahllose Tierarten.&nbsp;</p><ul><li>Gemäss dem&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.wwf.ch/de/spenden/living-planet-report-2024?utm_source=sfmc&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=2025_12_28_MM_Gewinner%26Verlierer2025_DE&amp;brand=&amp;utm_term=&amp;utm_id=1039954&amp;sfmc_id=967615414" href="https://www.wwf.ch/de/spenden/living-planet-report-2024?utm_source=sfmc&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=2025_12_28_MM_Gewinner%26Verlierer2025_DE&amp;brand=&amp;utm_term=&amp;utm_id=1039954&amp;sfmc_id=967615414">Living Planet Report 2024</a>&nbsp;des WWF ist die Grösse der untersuchten Wildtierpopulationen innert 50 Jahren im Schnitt um 73 Prozent zurückgegangen. Der Bericht belegt einen beispiellosen Artenverlust innert kurzer Zeit.</li><li>Auch die Schweiz ist kein Vorbild: Der Anteil bedrohter Arten ist in keinem anderen Land der Welt so gross wie hierzulande. Über ein Drittel der Pflanzen-, Tier- und Pilzarten ist bedroht.</li><li>Eine Naturschutz- und Renaturierungsoffensive ist dringend nötig, um den negativen Trend zu stoppen und wieder mehr Natur zu schaffen – sie ist unsere Lebensgrundlage.</li></ul><p>Zu den Gewinnern 2025 zählt der Goldschakal, zu den Verlierern das Murmeltier. Der Goldschakal breitet sich natürlicherweise vom Balkan nach Mitteleuropa aus. Dem Murmeltier fehlen für den Winterschlaf zunehmend schneereiche Winter.</p><p>Siehe <a data-cke-saved-href="https://www.wwf.ch/de/medien/wildtiere-gewinner-verlierer-2025" target="_blank" href="https://www.wwf.ch/de/medien/wildtiere-gewinner-verlierer-2025">Medienmitteilung des WWF</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Silvester-Feuerwerk bedroht Wildtiere</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136446</link>
<description><![CDATA[Wissenschaftlich untersucht: Das Silvesterfeuerwerk belastet Wildtiere stark.]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Dec 2025 08:28:46 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viele Wildtiere leiden unter Lichtblitzen, Explosionen und Feinstaub – vor allem Zugvögel. Das zeigen wissenschaftliche Studien wie das <a data-cke-saved-href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/wissenschaftlich-untersucht--so-stark-belastet-wildtiere-das-silvesterfeuerwerk-36974880.html#:~:text=Bei%20allen%20handelt%20es%20sich,versuchten%2C%20dem%20Feuerwerk%20zu%20entkommen." target="_blank" href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/wissenschaftlich-untersucht--so-stark-belastet-wildtiere-das-silvesterfeuerwerk-36974880.html#:~:text=Bei%20allen%20handelt%20es%20sich,versuchten%2C%20dem%20Feuerwerk%20zu%20entkommen.">Wissenschaftsmagazin GEO</a> berichtet. Alle Jahre wieder erfreuen viele Menschen sich an Silvester an Raketenglitzer, Böllern und Knallfröschen. Nun ja, nicht alle. Und Tiere sowieso nicht: Wer bei sich zu Hause einen Hund oder eine Katze hat, weiß, wie verängstigt Vierbeiner selbst im Haus auf Lichtblitze, Explosionen und Qualmwolken auf der Straße reagieren. Aber auch Wildtiere leiden.</p><p>Der LSVH wünscht allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zustand der Luzerner Flachmoore</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136421</link>
<description><![CDATA[Der Kanton Luzern hat den Zustand der Flachmoore untersuchen lassen.]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 06:18:33 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Kanton Luzern trägt aufgrund seiner geografischen Lage schweizweit eine besondere Verantwortung für Flachmoore und andere Feuchtlebensräume und die dort vorkommenden Lebensgemeinschaften. Der Zustand der&nbsp;101 Flachmoore von nationaler Bedeutung war bisher nur lückenhaft bekannt. Eine <a data-cke-saved-href="https://lawa.lu.ch/Natur/biotopfoerderung/moore" target="_blank" href="https://lawa.lu.ch/Natur/biotopfoerderung/moore">Zustandsanalyse</a> liegt nun vor. In 50 Flachmooren besteht grosser Handlungsbedarf, bedingt durch mindestens eine von drei identifizierten Haupt-Gefährdungsursachen: «Gräben», «Nährstoffe» oder «Verbuschung». Grosser Handlungsbedarf ergibt sich somit auf einer Fläche von rund 1'800 ha resp. auf drei Vierteln der Flachmoore von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern.<br></p><p>Der LSVH hat bereits gehandelt und im Herbst 2025 im Flachmoor Altmoos einen Wassergraben abgeflacht, damit das Wasser besser in die angrenzenden Flachmoorflächen fliessen kann.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sparpaket im Ständerat</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136334</link>
<description><![CDATA[Freud und Leid aus dem Ständerat]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 09:34:36 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Ständerat hat das Sparpaket des Bundes ausführlich diskutiert. Dabei sind verschiedene Sparmassnahmen mit Auswirkungen auf Natur, Landschaft und Klima gutgeheissen oder abgelehnt worden. Die Umweltallianz der grossen Natur- und Umweltschutzorganisationen bedauert Einsparungen bei Naturschutz und Klimaschutz, während sich die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz über die Fortführung des Fonds Landschaft Schweiz freut. Der Schweizerische Bauernverband freut sich, dass viele Sparmassnahmen in der Landwirtschaft abgelehnt worden sind. Leider werden viele biodiversitätsschädigende Subventionen weiterhin ausgeschüttet. Hier bestünde ein grosses Sparpotenzial.<br>Weitere Informationen siehe Medienmitteilungen von <a data-cke-saved-href="https://www.pronatura.ch/de/2025/bundesrat-will-natur-und-klimaschutz-kaputtsparen?utm_source=Medien&amp;utm_campaign=9087603740-EMAIL_CAMPAIGN_2025_12_18_10_13&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-9087603740-446147042&amp;mc_cid=9087603740&amp;mc_eid=8a8f22db44" target="_blank" href="https://www.pronatura.ch/de/2025/bundesrat-will-natur-und-klimaschutz-kaputtsparen?utm_source=Medien&amp;utm_campaign=9087603740-EMAIL_CAMPAIGN_2025_12_18_10_13&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-9087603740-446147042&amp;mc_cid=9087603740&amp;mc_eid=8a8f22db44">Pro Natura</a> und <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/gemeinschaftsprojekte-von-naturschutz-und-landwirtschaft-vor-dem-aus" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/gemeinschaftsprojekte-von-naturschutz-und-landwirtschaft-vor-dem-aus">BirdLife Schweiz</a>, der <a data-cke-saved-href="https://www.sl-fp.ch/de/stiftung-landschaftsschutz-schweiz-2.html" target="_blank" href="https://www.sl-fp.ch/de/stiftung-landschaftsschutz-schweiz-2.html">Stiftung Landschaftsschutz Schweiz</a> und des <a data-cke-saved-href="https://www.sbv-usp.ch/de/staenderat-anerkennt-grundsaetzlich-die-sparsamkeit-der-landwirtschaft" target="_blank" href="https://www.sbv-usp.ch/de/staenderat-anerkennt-grundsaetzlich-die-sparsamkeit-der-landwirtschaft">Schweizerischen Bauernverbands</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aktionsplan Biodiversität geht weiter</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136172</link>
<description><![CDATA[Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zugunsten der Artenvielfalt beschlossen]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 05:24:37 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 12. Dezember 2025 hat der Bundesrat den Aktionsplan Biodiversität Schweiz für die Umsetzungsphase 2025 bis 2030 mit zusätzlichen Massnahmen des Bundes zur Förderung der Biodiversität gutgeheissen und die dafür zuständigen Bundesämter mit der Umsetzung beauftragt. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Bundesrat im Rahmen dieses Aktionsplans ein Massnahmenpaket für die Artenvielfalt verabschiedet.<br>Siehe <a data-cke-saved-href="https://www.news.admin.ch/de/newnsb/ghDdH4rFHhzuMmFqfLUHj" target="_blank" href="https://www.news.admin.ch/de/newnsb/ghDdH4rFHhzuMmFqfLUHj">Medienmitteilung</a> des Bundes.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Wald- und Holzstrategie des Bundes</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/136140</link>
<description><![CDATA[Umweltverbände unterstützen die neue Wald- und Holzstrategie des Bundes]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 06:04:56 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Umweltschutzorganisationen Pro Natura, BirdLife Schweiz und WWF Schweiz begrüssen die neue integrale Wald- und Holzstrategie 2050. Sie sichert die natürliche Vielfalt des Waldes und stärkt seine Rolle als Erholungsraum, Wasser- und Luftfilter sowie seine Schutzfunktion gegen Erosion und Hochwasser. Politische Vorstösse, die den Erhalt der Waldfläche bedrohen, sind klar zurückzuweisen. Denn Wald in Baden kann nicht im Maggiatal kompensiert werden. Insbesondere begrüssen die Umweltorganisationen, dass der Erhalt der Waldfläche und die Förderung der Waldbiodiversität als zentrale Punkte verankert wurden und auch Wald- und Holzwirtschaft die Strategie mittragen.</p><p><a data-cke-saved-href="https://www.news.admin.ch/de/newnsb/fVeQ-SF415Y5W4F89Q_5z?utm_source=Medien&amp;utm_campaign=8f22805245-EMAIL_CAMPAIGN_2025_12_12_10_56&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-8f22805245-446147042&amp;mc_cid=8f22805245&amp;mc_eid=8a8f22db44" target="_blank" href="https://www.news.admin.ch/de/newnsb/fVeQ-SF415Y5W4F89Q_5z?utm_source=Medien&amp;utm_campaign=8f22805245-EMAIL_CAMPAIGN_2025_12_12_10_56&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-8f22805245-446147042&amp;mc_cid=8f22805245&amp;mc_eid=8a8f22db44">Medienmitteilung des Bundes</a><br><a data-cke-saved-href="https://www.pronatura.ch/de/2025/wald-erhalten-biodiversitaet-und-lebensraum-sichern" target="_blank" href="https://www.pronatura.ch/de/2025/wald-erhalten-biodiversitaet-und-lebensraum-sichern">Medienmitteilung der Umweltschutzorganisationen</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufwertungen im LSVH-Reservat in Mosen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135953</link>
<description><![CDATA[Das LSVH-Reservat Wässermatte in Mosen wurde ökologisch aufgewertet.]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 07:27:18 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Oktober/November haben wir in unserem LSVH-Reservat Wässermatte in Mosen viele ökologische Aufwertungen umsetzen lassen. Von Müller Kies, Stetten AG, wurde eine Eisvogelbrutwand gebaut. Dabei wurde erstmals mit Schalungselementen gearbeitet. Die Schalung wurde schichtweise mit Sand gefüllt und mit einem Stampfer verdichtet, damit der Sand weniger schnell verwittert. Die Seiten und das «Dach» wurden mit Zweigen geschützt.&nbsp;Mit weiterem Sand wurden drei grössere Sandlinsen für erdnistende Wildbienen erstellt.&nbsp;Am Südende des Gebiets wurde ein temporäres Kleingewässer neben einer mächtigen Stiel-Eiche zu einer Flutmulde vergrössert.&nbsp;Eine umgestürzte Esche, die sowieso entfernt werden sollte, wurde im Feldgehölz liegen gelassen. Der Wurzelstock, Äste und Zweige wurden zu grossen Ast- und Holzhaufen aufgeschichtet und dienen nun als Unterschlupf für Hermeline und andere Kleintiere – als Ergänzung der Fördermassnahmen des Projekts «Wieselnetz» im Seetal.&nbsp;Weitere Ast- und Holzhaufen folgen bei weiteren Pflegedurchgängen und werden jeweils im Bereich von Hecken, Feldgehölzen oder Einzelbäumen angelegt.&nbsp;Am Rand des Feldgehölzes wurden breit wuchernde Sträucher ausgerissen, wodurch stellenweise kleine, feuchte Senken entstanden sind.&nbsp;Mit dem Schilf-Schnittgut wurde ein grosser Schnittguthaufen aufgeschichtet, der Ringelnattern als Eiablageplatz dienen wird. Damit hoffen wir, dass in unserem LSVH-Reservat möglichst bald Eisvögel brüten, Ringelnattern Eier legen, Kreuzkröten die Flutmulde besiedeln, Hermeline die Ast- und Holzhaufen als Unterschlupf annehmen und ganz viele weitere Kleintiere von den neuen Strukturen profitieren.<br>Wir bedanken uns beim Kanton Luzern, der die ökologischen Aufwertungen finanziert hat.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Insekten im Winter</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135952</link>
<description><![CDATA[Wenn es still wird im Garten – wo Insekten den Winter verbringen]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 06:52:33 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wenn es im Herbst ruhiger wird, die letzten Blüten verblühen und der Frost den Boden überzieht, beginnt auch für viele Insekten eine stille Jahreszeit. Unter Laub, Totholz und Erde suchen sich zahlreiche kleine Insekten ihr Winterquartier: Schmetterlinge, Käfer, Ameisen,&nbsp;Florfliegen, Wildbienen. Lesen Sie mehr auf der Webseite von <a data-cke-saved-href="https://www.naturadb.de/newsletter/webansicht/124/" target="_blank" href="https://www.naturadb.de/newsletter/webansicht/124/">NaturaDB</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Welche National- und Ständeräte sind umweltfreundlich?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135768</link>
<description><![CDATA[Die Umweltverbände haben zur Halbzeit der Legislatur von National- und Ständerat das Abstimmungsverhalten zum Umweltthemen ausgewertet.]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 09:46:36 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zur Halbzeit der 52. Legislatur zeigt das <a data-cke-saved-href="https://ecorating.ch/de?mc_cid=f2da5c94d3&amp;mc_eid=8a8f22db44" target="_blank" href="https://ecorating.ch/de?mc_cid=f2da5c94d3&amp;mc_eid=8a8f22db44">Umweltrating</a> von&nbsp;BirdLife, Greenpeace, Pro Natura, SES, VCS und WWF&nbsp;wie umweltfreundlich Schweizer Politiker/innen stimmen.&nbsp;Die ersten Plätze belegen nach wie vor die Parlamentarier/innen der SP und der Grünen. Eine bedenkliche Tendenz zeigt sich bei der Mitte: Während ihre Nationalrät/innen in den letzten zwei Jahren wieder etwas umweltfreundlicher stimmen, fallen ihre Ständeräte weiter ab.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Agrarreform, die keine wird</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135582</link>
<description><![CDATA[Die nächste Agrar­reform sollte den Landwirten den Weg ins Jahr 2050 weisen. Davon übrig geblieben ist fast nichts. Was ist passiert?]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 14:35:46 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-pos="0-1" data-css-y6csv5="" data-css-181td0w="" data-css-1xwpmvn="">Die Agrarpolitik ist Traum und Trauma der Bauern, ihr ausformulierter Vertrag mit dem Staat. 2.8&nbsp;Milliarden Franken erhalten sie jedes Jahr, das waren im Jahr&nbsp;2024&nbsp;durchschnittlich&nbsp;um die 82’000&nbsp;Franken pro Betrieb. Ein unteres bis mittleres Einkommen, für das der Staat eine Gegen­leistung verlangt.<br>​​​​​​​Die Agrarpolitik bestimmt, was diese Leistung ist. Zum Beispiel beantwortet sie die Frage: Sollen Land­wirtinnen haupt­sächlich Essen und damit Kalorien produzieren? Oder sollen sie Blumen­wiesen säen für die Biodiversität?</p><p data-pos="0-2" data-css-y6csv5="" data-css-181td0w="" data-css-1xwpmvn="">Lesen Sie den ganzen Artikel in der <a data-cke-saved-href="https://www.republik.ch/2025/11/24/die-gigantische-reform-die-keine-wird?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=republik%2Ftemplate-newsletter-taeglich-2025-11-24" target="_blank" href="https://www.republik.ch/2025/11/24/die-gigantische-reform-die-keine-wird?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=republik%2Ftemplate-newsletter-taeglich-2025-11-24">Republik</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Naturwaldreservate sind wertvoll</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135507</link>
<description><![CDATA[Nutzungsverzicht im Wald begünstigt viele spezialisierte Arten]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 06:31:15 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wie entwickelt sich die Artenvielfalt von Laubmischwäldern, die über Jahrzehnte hinweg nicht mehr bewirtschaftet werden? Der Kanton Aargau hat in einer schweizweit bedeutenden Studie diese Frage untersucht. Bereits nach rund 20 Jahren Nutzungsverzicht sind klare Tendenzen erkennbar. Zahlreiche Pilz- und Käferarten wurden erstmals für den Aargau nachgewiesen.<br>Die Studie von Hintermann&amp;Weber finden Sie <a data-cke-saved-href="https://hintermannweber.ch/publikationen/nutzungsverzicht-wald" target="_blank" href="https://hintermannweber.ch/publikationen/nutzungsverzicht-wald">hier</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gänsesäger sollen reguliert werden</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135185</link>
<description><![CDATA[Nationalrat Michael Graber, SVP, behauptet, Gänsesäger machten Anstrengungen der Revitalisierung kaputt.]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 21:39:35 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Gänsesäger ist eine fischfressende Ente. Und genau deswegen könnte sie bald nicht mehr so streng geschützt sein wie heute. In wenigen Tagen entscheidet die Kommission des Nationalrats. Das berichtete <a data-cke-saved-href="https://www.20min.ch/story/gaensesaeger-politiker-wollen-diese-fischfressende-ente-zum-abschuss-freigeben-103445081" target="_blank" href="https://www.20min.ch/story/gaensesaeger-politiker-wollen-diese-fischfressende-ente-zum-abschuss-freigeben-103445081">20min</a> am 9. November 2025. BirdLife Schweiz protestiert nicht nur gegen die falschen Aussagen, die einer ausgewogenen Studie der eawag widersprechen, sondern auch gegen die unausgewogene Berichterstattung von 20min, die vor allem Fischfreunde und Gänsesäger-Gegner zu Wort kommen lässt.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflegeeinsatz mit SBB RailAway Luzern</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/135065</link>
<description><![CDATA[Am 24. Oktober 2025 wurde im LSVH-Reservat Rüteren eine artenreiche Hecke gepflegt.]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 16:07:07 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unter der Anleitung von Benno Affolter hat am 24. Oktober 2025 ein 7-köpfiges Team von SBB RailAway Luzern im LSVH-Reservat Rüteren den ganzen Vormittag eine artenreiche Hecke gepflegt: Hecke selektiv auslichten, Zweige schneiden und an Haufen legen zum Abtransport im Winter. Zudem wurden die invasiven Armenischen Brombeeren und der mittels Wurzelbruten wuchernde Rote Hartriegel ganz bzw. stark geschnitten, um den langsam wachsenden Sträuchern wie Kreuzdorn, Weissdorn und Hunds-Rose eine bessere Chance zum Wachstum zu gewähren.<br></p><p>Allen Teilnehmenden hat es Spass gemacht; sie liessen sich weder von zwei kurzen Regenschauern, noch von einem herrlichen Regenbogen oder einem jagenden Turmfalken ablenken. In der Pause hat Benno Affolter den Helfer/innen Fotos von typischen Tieren in artenreichen Hecken und Feuchtgebieten wie GOldammer, Neuntöter, Stieglitz und verschiedenen Heuschrecken gezeigt und deren Aussehen und Lebensweise erklärt.<br></p><p>Der LSVH bedankt sich beim SBB-Team ganz herzlich und freut sich auf weitere Pflegeeinsätze.<br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick auf die Naturfototgrafie-Exkursion am 2. November 2025</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134805</link>
<description><![CDATA[Mit Fotoapparat oder Smartphone in der Hand ging es zwischen Reinach AG und Mosen LU auf die Suche nach herbstlichen Naturfotosujets.]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 16:32:31 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntag, 2. November 2025, spazierten trotz garstigem Wetter mit Nebel und Regen sechs Wetterfeste druch den Wald zwischen Reinach AG und Mosen LU. Mit einem einfachen Smartphone, einer Kompaktfotokamera oder einem professionellen Fotoapparat in der Hand suchten wir im Ischlag nach fotogenen Natur-Sujets wie farbigen Blättern, herbstlicher Nebelstimmung zwischen den Bäumen oder Wassertropfen-Sujets im Wald. Dabei erhielten wir von den beiden Exkursionsleiter Urs Kyburz und Silvan Kyburz wertvolle Tipps fürs eigene Natur-Fotografieren. Die Exkursion wurde gemeinsam mit dem&nbsp;Natur- und Vogelschutzverein Reinach AG organisiert.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu viel Phosphor im Baldegger- und Hallwilersee</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134873</link>
<description><![CDATA[Luzerner wollen neue Untersuchungen zur Herkunft von Phosphor in den beiden Seen. Arno Stöckli, Vorstandsmitglied des LSVH und Gewässerspezialist, ordnet ein.]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 16:24:49 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Belastung mit Phosphor Im Baldeggersee ist zu hoch - und damit auch im Hallwilersee. Darum müssen beide Seen seit Jahrzehnten belüftet bzw. umgewälzt werden. Die Hauptbelastung stammt aus überdüngten, landwirtschaftlichen Böden. Nun wollen Luzerner Kantonsräte neue Untersuchungen zur Herkunft von Phosphor aus Siedlungen rund um den Baldeggersee wie die <a data-cke-saved-href="https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kanton-luzern/phosphor-in-luzerner-gewaesser-linke-wollen-bauern-weiter-in-pflicht-nehmen-ld.4035726" target="_blank" href="https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kanton-luzern/phosphor-in-luzerner-gewaesser-linke-wollen-bauern-weiter-in-pflicht-nehmen-ld.4035726" rel="noopener noreferrer">Luzerner Zeitung </a>kürzlich berichtet hat.</p><p>Zwei Vorstösse wurden überwiesen, die den Phosphoreintrag in die Gewässer unter die Lupe nehmen sollen. Dass dabei nicht die Landwirtschaft, sondern die Siedlungen im Fokus stehen, löste eine Grundsatzdebatte aus.&nbsp;Darin wird gefordert, dass die Herkunft des Phosphors mit aktualisierten Daten überprüft werde. Insbesondere wieviel aus Kläranlagen und bei Regenwetter über Entlastungen der Kanalisation in Bäche und in den See gelange. Dagegen sprechen Grüne von einem&nbsp;„Narrativ“,&nbsp;mit dem Ziel, die Landwirtschaft aus der Verantwortung zu nehmen.</p><p>Aus Sicht des LSVH steht und fällt eine nachhaltige Gesundung des Hallwilersee mit einer erfolgreichen Sanierung des Baldeggersees. &nbsp;Dieser belastet mit rund der Hälfte des Wassers, sowie dem grossen Teil des Phosphors aus dem Kanton Luzern den Hallwilersee. Der wirklich grosse Anteil der Phosphorbelastung kommt wie eh und je aus den überversorgten landwirtschaftlichen Böden dort.</p><p>Mehr zur Sanierung des Hallwilersees finden Sie bei der <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/wasser-gewaesser/oberflaechengewaesser/hallwilersee/zustand-hallwilersee" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/wasser-gewaesser/oberflaechengewaesser/hallwilersee/zustand-hallwilersee">Abteilung für Umwelt</a> des Kantons Aargau.</p><p>Bezüglich Regenwasserbehandlung hat der Kanton Luzern im Seetal, unabhängig vom geplanten Zusammenschluss der Abwasserreinigung Aargau/Luzern in Wildegg Handlungsbedarf. Vor weiteren, sehr aufwändigen Messungen wäre wohl eine Analyse der aktuellen baulichen Defizite und daraufhin eine Massnahmenplanung gemäss VSA angezeigt.&nbsp;</p><p>Der LSVH steht in regelmässigem Austausch mit Lukas de Ventura, dem Verantwortlichen für die Sanierung des Hallwilersees bei der Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau, und hat auch Kontakt zu Robert Lovas, dem Pendant bei der Dienststelle Umwelt und Energie des Kantons Luzern.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Biodiversitäts-Ziele verfehlt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134734</link>
<description><![CDATA[Seit 15 Jahren verfehlt die Schweiz internationale Biodiversitäts-Ziele]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 06:29:33 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>BirdLife Schweiz hat die vor 15 Jahren international ausgehandelten Biodiversitäts-Ziele ausgewertet und meldet ernüchtert mit einer <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/fr/content/objectifs-internationaux-en-matiere-de-biodiversite-15-ans-dimmobilisme-en-suisse" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/fr/content/objectifs-internationaux-en-matiere-de-biodiversite-15-ans-dimmobilisme-en-suisse">Medienmitteilung</a>: "Vor genau 15 Jahren wurden in Aichi die 2020-Ziele des Internationalen Übereinkommes über die biologische Vielfalt verabschiedet. 2012 verabschiedete der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz, welche die Biodiversität der Schweiz - unsere Lebensader - erhalten und gleichzeitig die Aichi-Ziele erreichen sollte. Eine aktuelle <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/sites/default/files/documents/20251028-Atteinte_objectifs_SBS.pdf" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/sites/default/files/documents/20251028-Atteinte_objectifs_SBS.pdf">Analyse</a> von BirdLife Schweiz zeigt nun, dass die Schweiz mit einer Ausnahme alle Ziele der Strategie Biodiversität Schweiz verfehlt.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neuer Anlauf fürs Brestenberg-Bad</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134653</link>
<description><![CDATA[Die Gemeinde Seengen legt ein neues Bauprojekt vor.]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:26:49 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das erste Bauprojekt für ein neues Badeinfrastrukturgebäude auf dem Badeplatz Brestenberg in Seengen scheiterte letztlich am Widerstand aus der Bevölkerung. Nun legt die Gemeinde ein neues Bauprojekt vor - kleiner und dezenter.<br>Siehe dazu die offiziellen <a data-cke-saved-href="https://www.seengen.ch/public/upload/assets/1766/Gemeindeversammlungsvorlage%2014.11.2025.pdf?fp=1" target="_blank" href="https://www.seengen.ch/public/upload/assets/1766/Gemeindeversammlungsvorlage%2014.11.2025.pdf?fp=1">Unterlagen der Gemeinde</a> und den <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/seengen-neuer-anlauf-im-brestenbergbad-pavillon-mit-holzfassade-geplant-ld.4034682" target="_blank" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/seengen-neuer-anlauf-im-brestenbergbad-pavillon-mit-holzfassade-geplant-ld.4034682">Artikel in der Aargauer Zeitung</a>.<br>Der LSVH hat sich von Anfang an für eine landschaftsverträgliche Platzierung und Ausgestaltung (Grösse, Materialisierung, Farbgebung) eines neuen Badeinfrastrukturgebäudes eingesetzt.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ökologischer Flurschaden droht</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134550</link>
<description><![CDATA[Die Revision des Bäuerlichen Bodenrechts bedroht den Naturschutz.]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 19:38:18 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit der Botschaft zur Revision des bäuerlichen Bodenrechts will der Bundesrat den Erwerb von Landwirtschaftsland für den Naturschutz stark einschränken. Damit würde eine seit Jahrzehnten bewährte Praxis untergraben und tragfähige Lösungen mit der Landwirtschaft würden verhindert. Zu beachten gilt es zudem, dass die meisten Naturschutzgebiete von Landwirten bewirtschaftet werden.<br>Weitere Informationen finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://www.pronatura.ch/de/2025/revision-gefaehrdet-bewaehrte-zusammenarbeit-von-landwirtschaft-und-naturschutz?utm_source=Pro+Natura+Newsletter+%28deutsch%29&amp;utm_campaign=5eb6b4c4d3-202510+Newsletter+Oktober+DE&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-5eb6b4c4d3-446461094&amp;mc_cid=5eb6b4c4d3&amp;mc_eid=8a8f22db44" target="_blank" href="https://www.pronatura.ch/de/2025/revision-gefaehrdet-bewaehrte-zusammenarbeit-von-landwirtschaft-und-naturschutz?utm_source=Pro+Natura+Newsletter+%28deutsch%29&amp;utm_campaign=5eb6b4c4d3-202510+Newsletter+Oktober+DE&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_-5eb6b4c4d3-446461094&amp;mc_cid=5eb6b4c4d3&amp;mc_eid=8a8f22db44">Medienmitteilung</a> von Pro Natura.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grasland verarmt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134528</link>
<description><![CDATA[Eine neue Studie zeigt massiven Biodiversitätsverlust im «Grasland Schweiz».]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:59:53 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>BirdLife Schweiz meldet: Über 70 % der Schweizer Landwirtschaftsfläche besteht aus Wiesen, Weiden und Sömmerungsgebiet. Mit einem historisch einmaligen Datensatz hat eine Forschungsgruppe der ZHAW die Veränderung der Artenvielfalt auf diesen Flächen im vergangenen Jahrhundert analysiert. Die Resultate sind erschreckend: Die durchschnittliche Anzahl Pflanzenarten ging im Mittelland, wo die Landwirtschaft am intensivsten betrieben wird, seit Anfang des 20. Jahrhunderts um fast 40 Prozent zurück. Selbst in den Alpen, wo die Artenvielfalt mit fortschreitendem Klimawandel eigentlich zunehmen müsste, wurde ein Rückgang um 11 Prozent festgestellt. Haupttreiber dieses massiven Biodiversitätsrückgangs ist gemäss Studie die intensive Landwirtschaft, sprich die Folge von Überdüngung, Übernutzung und Pestizid-Einträgen.<br>Link zur Studie: <a attributionsrc="/privacy_sandbox/comet/register/source/?xt=AZUiPODoodJVkounhrqz1DuAJTpdIaGql0ajf74AxrEA1m7deeka10zo4z1LeiFM-NEBrQx2rI0t8a1EtUjKeIWYI4YzzFCbwSrcJtrrt6mZg8Iv6qLGqDiNh-0vnTezkC8opl0SCwxu9vBM8-i9-WA-HTcLAz1vQOpbPNjwyAhxVux0YLX5M9Cev__I_JUKP4FzDPJQBATqURtnzpLQ9iRX6YF43i_i_fVuVeNZSBY4YGtvOjtl4J8rvzl50zGKd8k-hOOfcbMsxMFGAi6NF0hLzBs1KHEM7cuvhiARvqIrtFg7ad4gPCEBqVJXA_PJm3kzY3x0IKW5ACN3dToRM0tzT4Wy10M_uL7Tij56Qlgj_fbAAZvnzeKPCenhMFJ_3704wJnWzDSo6iwwSKbkhMZomTqKRL76vukO7QrKKQF4WItV7bxrWCAgfS8h1lwx_tztPpKOUlWLE0VE8AFazdUYkcP86wlQJ-YYz2UE1LqozDNAu8XtNGiABY5G__rFHsEquXLiRV5f0rF7ChiAs8Bzc5_9ys8AZilUW7DVCxAPouCMxxZJ-dSWeKj6CI4gEG3ngN1TwCTRV82SvfRrzSHrLcEO8MioNuYdHkDLaDcLji-DMPink7qSrevWWhw2_txNizo_cejMTOda7II76VSKhYwMVgGPj9aRuO9gCvBaAh6yjy7tQ1-X3LwzSTTxkPgz3g2vWlq_8W0-Vk4tFNJ7Snsy9Aa4PWZLf8n9z8MEzxmBmhAyRfQcsk4mVcqmYtTd5IFt3cQ0UkvDF6q7d0MEyLLcqHpprxNbZlCH9REs4pJtrQGHUZRgscbObTS4HhEF-nEA2KwIu5E-Di9BkP-ueaeaK4_-uJ4JvrQw_yDcZFgAmVo6fc7YbPYiKV33xBNKYF6gKCWHoldhfp6oyCpL0bwaqITEvWvPPlBUx-JRtwIwSRV4tBM3ptIoWU2M8HMKLgp5aCmKd9u9U9FomikNE6zN6ItwQbOcrIvzveOUD19-FJA3eXcem4nKvoVJwPRBFDnZ6sIA60SLdb834xtsG16Hn_3lUYHGwjs4VK82kJXxMY8sq3ksyUIKuiV8CtILbnqrss8CmEQhc0nIGl7FXsrgjrXnsLzq7r0i7NPCIaBCFtCnep5Wopu0xLlHGqFwV8Jhy7oIN-anZx_Z2PUVP_Ets_uwYrOXbIKqvqNagrZlrXoexUGDo22ZUUKu3qKU8FV75adXC4QA60WAIYfL" data-cke-saved-href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gcb.70529" href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gcb.70529" rel="nofollow noreferrer" role="link" tabindex="0" target="_blank">https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gcb.70529</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kanton Aargau: neue Strategie gegen invasive Neobiota</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134489</link>
<description><![CDATA[Der Regierungsrat hat die Strategie "Neobiota 2025+" genehmigt.]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:53:58 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Regierungsrat hat die Strategie "Invasive Neobiota 2025+" beschlossen. Schäden durch invasive Neobiota sollen durch ein vorausschauendes, koordiniertes und adaptives Neobiota-Management effizient verhindert werden. Dies teilt der Kanton Aargau mit.<br>Wietere Informationen finden Sie auf der Webseite <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerpolitik.ch/so-will-der-aargauer-regierungsrat-invasive-arten-stoppen/" target="_blank" href="https://www.aargauerpolitik.ch/so-will-der-aargauer-regierungsrat-invasive-arten-stoppen/">aargauerpolitik.ch</a>.<br>Die Neobiota-Strategie finden Sie auf der <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/neobiota/neobiota-strategie?ref=aargauerpolitik.ch" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/neobiota/neobiota-strategie?ref=aargauerpolitik.ch">Webseite des Kantons Aargau</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>JardinSuisse will weniger Pflanzenschutzmittel</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134445</link>
<description><![CDATA[JardinSuisse und das Bundesamt für Landwirtschaft unterzeichnen einen Zielvereinbarungsvertrag]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 16:05:11 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Landwirtschaft hat bereits mehrere Massnahmen zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und unerwünschten Rückständen im Trinkwasser und in wertvollen Lebensräumen eingeleitet. Das Problem liegt aber nicht nur bei der Landwirtschaft, sondern auch im Siedlungsraum. Darum hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) mit JardinSuisse - dem Branchenverband der Gartenbaubetriebe - eine Zielvereinbarung abgeschlossen. JardinSuisse verpflichtet sich damit unter anderem dazu,&nbsp;die Ausbildung ihrer Mitglieder zu intensivieren und sie dazu aufzufordern, sich noch aktiver an den vom Parlament festgelegten Reduktionszielen zu beteiligen.<br>Weitere Informationen finden Sie beim <a data-cke-saved-href="https://www.blw.admin.ch/de/zielvereinbarungen-mit-der-branche" target="_blank" href="https://www.blw.admin.ch/de/zielvereinbarungen-mit-der-branche">BLW</a>.<br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Mosttage 2025 sind vorbei</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134433</link>
<description><![CDATA[Der LSVH hat sich auch dieses Jahr mit einem Infostand beteiligt.]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:29:58 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Stiftung KLAS hatte wie jedes Jahr Mitte Oktober zu den Mosttagen ins Schloss Hallwyl eingeladen. Der LSVH hat sich wie jedes Jahr mit einem Infostand daran beteiligt. Am Infostand konnten sich die vielen Besucher/innen über den LSVH, seine Reservate und seine Aktivitäten informieren, während die Kinder Verstecke für Nützlinge (Tontöpfchen gefüllt mit Holzwolle als Unterschlupf für die nützlichen Ohrwürmer) basteln durften. Am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Oktober 2025 konnten wir 100 "Ohremüggler"-Verstecke verteilen. Am Sonntagnachmittag war der Materialvorrat erfreulicherweise schon um 15 Uhr aufgebraucht. Ratefreudige Besucher/innen durften am von Maja Urben eigens für diesen Anlass erarbeiten Natur-Parcours Fragen zur Hallwilerseelandschaft beantworten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Revision des RPG - einfacheres Bauen ausserhalb Bauzone</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134340</link>
<description><![CDATA[Der Bundesrat will Bauen ausserhalb Bauzone erleichtern. Die Umweltverbände wehren sich.]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 03:52:34 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die <a data-cke-saved-href="https://www.are.admin.ch/de/newnsb/j4neypyAUUfxheQESMmda" target="_blank" href="https://www.are.admin.ch/de/newnsb/j4neypyAUUfxheQESMmda">Medienmitteilung</a> des Bundes tönt harmlos: "Die Zahl der Gebäude und die versiegelte Fläche dürfen ausserhalb der Bauzonen nur noch um 2 Prozent zunehmen. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 15. Oktober 2025 in der Raumplanungsverordnung (RPV) festgelegt. Er setzt das revidierte Raumplanungsrecht gestaffelt in Kraft: Der erste Teil gilt ab 1. Januar 2026, der zweite Teil ab 1. Juli 2026."</p><p>Doch das widerspricht dem Volkswillen und der zurückgezogenen Landschaftsinitiative. Darum wehren sich nun die Umweltverbände und schreiben in ihrer <a data-cke-saved-href="https://www.pronatura.ch/de/2025/der-bundesrat-torpediert-das-raumplanungsgesetz" target="_blank" href="https://www.pronatura.ch/de/2025/der-bundesrat-torpediert-das-raumplanungsgesetz">Medienmitteilung</a>: "Der Bundesrat will auf dem Verordnungsweg das Bauen ausserhalb der Bauzonen weiter ankurbeln, statt es – wie mit dem revidierten Raumplanungsgesetz (RPG2) angestrebt – zu bremsen. Die Trägerorganisationen der zurückgezogenen Landschaftsinitiative sind besorgt über diese unnötigen Lockerungen. Sie rufen die Kantone auf, bei der Umsetzung des RPG2 zu Landschaft, Biodiversität und baukulturellem Erbe besser Sorge zu tragen."</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Besserer Schutz vor Invasiven Arten</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134146</link>
<description><![CDATA[Pro Natura fordert mit der Revision des Umweltschutzgesetzes einen besseren Schutz vor invasiven Neobiota.]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:13:14 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Invasive Tier- und Pflanzenarten gehören zu den grössten Treibern des Artensterbens. Zudem sind sie ein Gesundheitsrisiko und verursachen Millionenschäden, unter anderem in der Forst- und Landwirtschaft. Die Revision des Umweltschutzgesetzes soll diese Bedrohung eindämmen. Ob die neuen Regeln ausreichen, hängt jedoch von der konkreten Umsetzung ab. Das schreibt Pro Natura in einer <a data-cke-saved-href="https://Invasive Tier- und Pflanzenarten gehören zu den grössten Treibern des Artensterbens. Zudem sind sie ein Gesundheitsrisiko und verursachen Millionenschäden, unter anderem in der Forst- und Landwirtschaft. Die Revision des Umweltschutzgesetzes soll diese Bedrohung eindämmen. Ob die neuen Regeln ausreichen, hängt jedoch von der konkreten Umsetzung ab." target="_blank" href="https://Invasive Tier- und Pflanzenarten gehören zu den grössten Treibern des Artensterbens. Zudem sind sie ein Gesundheitsrisiko und verursachen Millionenschäden, unter anderem in der Forst- und Landwirtschaft. Die Revision des Umweltschutzgesetzes soll diese Bedrohung eindämmen. Ob die neuen Regeln ausreichen, hängt jedoch von der konkreten Umsetzung ab.">Medienmitteilung</a> zur Revision des Umweltschutzgesetzes.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stickstoff wirkt sich negativ auf Vögel aus</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/134127</link>
<description><![CDATA[Höhere Stickstoffeinträge wirken sich negativ auf die Bestände der Vögel aus.]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:44:09 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Stickstoff aus Landwirtschaft, Verkehr und Industrie gelangt via Luft in Böden und Gewässer. Eine neue <a data-cke-saved-href="https://www.agrarforschungschweiz.ch/2025/09/stickstoffeintraege-aus-der-luft-beeinflussen-vogelbestaende/" target="_blank" href="https://www.agrarforschungschweiz.ch/2025/09/stickstoffeintraege-aus-der-luft-beeinflussen-vogelbestaende/">Studie</a> der Schweizerischen Vogelwarte zeigt für Vögel erstmals, dass sich höhere Stickstoffeinträge negativ auf die Bestände auswirken – auch in naturnahen Lebensräumen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vogelzug in vollem Gange</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133996</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 4./5. Oktober 2025 war EuroBirdWatch]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:41:58 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Jedes Jahr organisiert BirdLife Schweiz zusammen mit seinen Sektionen und anderen europäischen BirdLife-Verbänden am ersten Wochenende im Oktober eine internationale Vogelzug-Beobachtungsaktion. Dieses Jahr gab es in der Schweiz 58 Beobachtungsstationen. Im Seetal gab es keinen Beobachtungsstand. Aber auf dem Buttteberg bei Ricjenbach LU im angrenzenden Michelsamt beobachteten die Vereine Natur Michelsamt und OV Sursee. Insgesamt mehr als 2'000 Teilnehmende beobachteten mehr als 35'000 Zugvögel. Dieses Jahr waren am häufigsten Buchfink (10’084 Vögel), Ringeltaube (6205 Vögel) und Star (2739 Vögel) zu beobachten.<br>Weitere Informationen finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/grosse-vogelschwaerme-und-seltenheiten-den-zugvogeltagen-beobachtet" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/grosse-vogelschwaerme-und-seltenheiten-den-zugvogeltagen-beobachtet">Medienmitteilung</a> von BirdLife Schweiz.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trockene Stängel im Garten stehen lassen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133710</link>
<description><![CDATA[Gartenarbeiten im Herbst mit Blick auf mögliche Überwinterungsstrukturen für Insekten und Spinnen]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 05:13:46 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viele Gartenfreunde räumen im Herbst den Garten auf. Naturfreunde lassen trockene Stängel bewusst stehen, weil diese als Überwinterungstrukturen für einige Insekten- und Spinnenarten dienen. Manch ein dürrer Fruchtstand sieht auch ästhetisch ansprechend aus, insbesondere in Kombination mit Reifen: z. B. Wilde Karde, Königskerze, Gemeine Waldrebe, Herbst-Aster oder Wilde Möhre. Knicken trockene Stängel ab und sehen nicht mehr schön aus, schneiden Sie die Stängel ab und legen sie gebündelt an eine geschützte Stelle oder hängen sie die Bündel an Zäune oder Geländer.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Wieselburg</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133475</link>
<description><![CDATA[Zusammen mit Junior-Ranger ist im LSVH-Reservat eine neue Wieselburg entstanden.]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 22:29:53 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px; text-align:start">Am 17. September 2025 haben Benno Affolter, Co-Präsident des LSVH, und die Rangerinnen Daniela Schumacher und Helene Amsler zusammen mti 7 Junior-Rangern im LSVH-Reservat Rüteren eine Wieselburg gebaut. Der grosse Asthaufen befindet sich neben einem Bächlein am Waldrand und steht Hermelinen und anderen Kleintieren als Versteck zur Verfügung. Während der Arbeit haben die Kinder zudem drei Feuersalamander gefunden. Wir danken den Junior-Rangern für ihren tollen Einsatz und hoffen auf eine baldige Besiedlung der Wieselburg.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weniger Geld für die Landwirtschaft am Hallwilersee?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133409</link>
<description><![CDATA[Das Entlastungspaket des Bundes hat Auswirkungen für die Landwirte am Hallwilersee]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 05:34:38 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viel wird diskutiert über das aktuelle Entlastungspaket des Bundes. Die Naturschutzorganisationen befürchten einen Kahlschlag im Naturschutz. Die Jugendorganisationen wehren sich gegen Kürzungen beim Bundesprogramm Jugend+Sport (J+S). Aber kaum jemand hat auf dem Radar, dass auch bei der Landwirtschaft und Landschaft empfindliche Massnahmen vorgesehen sind. Unbemerkt von der Öffentlichkeit will der Bund den Finanzierungsschlüssel der Vernetzungs- und Landschaftsqualitäts-Beiträge für Landwirte anders regeln: Anstatt wie bisher die Vernetzung mit 80 % und die Landschaftsqualität mit 90 % zu finanzieren - die Kantone Aargau bzw. Luzern finanzieren die anderen 20 % für die Vernetzung und die 10 % für die Landschaftsqualität - will der Bund neu für beide Beitragskategorien nur noch 50 % co-finanzieren. Und das schon ab 1.1.2027. Das hiesse beispielsweise für den Aargau einen zusätzlichen Kredit von mehreren Millionen Franken im Grossen Rat beantragen zu müssen - Ausgang unsicher.<br>Weitere Informationen zum Sparpaket des Bundes finden Sie <a data-cke-saved-href="https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=103967" target="_blank" href="https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=103967">hier</a>. Und hier die <a data-cke-saved-href="https://www.birdlife.ch/de/content/kuerzungspaket-gefaehrdet-unsere-lebensgrundlagen" target="_blank" href="https://www.birdlife.ch/de/content/kuerzungspaket-gefaehrdet-unsere-lebensgrundlagen">Medienmitteilung</a> mit der Stellungnahme der Naturschutzorganisationen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>8 Jahre Aargauer Bienenprojekt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133410</link>
<description><![CDATA[Die Verantwortlichen ziehen nach 8 Jahren Bilanz]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 06:29:44 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Honigbienen und Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Kulturpflanzen. Darum hat der Kanton Aargau vor 8 Jahren ein Bienenprojekt gestartet. Nun ziehen die Verantwortlichen nach 8 Jahren Bilanz. Massnahmen wie die Ansaat von Kleewiesen für Honigbienen und HUmmeln sowie das Anlegen von Sandhaufen für erdnistende Wildbienen sollen geholfen haben. Viele Landwirte sollen erkannt haben, dass auch kleine Massnahmen eine Wirkung zeigen können. Wer genauer hinschaut erkennt, dass die meisten Massnahmen primär auf die eine Art Honigbiene und nicht auf die mehr als 600 Wildbienen-Arten ausgerichtet ist. Bei einer echten Förderung von Wildbienen kann für die Bestäubung der Kulturpflanzen und damit für die Lebensmittelproduktion bestimmt noch viel mehr erreicht werden. Dennoch freut sich der LSVH über die getroffenen Massnahmen und die kleinen Erfolgsgeschichten.<br>Übers Aargauer Bienenprojekt haben unter anderem der <a data-cke-saved-href="https://bvaargau.ch/de/blog/bienenfreundliche-landwirtschaft-im-kanton-aargau-die-traegerschaft-zieht-eine-positive-bilanz" target="_blank" href="https://bvaargau.ch/de/blog/bienenfreundliche-landwirtschaft-im-kanton-aargau-die-traegerschaft-zieht-eine-positive-bilanz">Bauernverband&nbsp;Aargau</a>, <a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/news/schweiz/8-jahre-aargauer-pionieridee-aufwand-fuer-honig-und-wildbienen-in-landwirtschaft-lohnt-sich" target="_blank" href="https://www.srf.ch/news/schweiz/8-jahre-aargauer-pionieridee-aufwand-fuer-honig-und-wildbienen-in-landwirtschaft-lohnt-sich">Radio SRF</a> und <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/bienen-im-aargau-bauern-und-imker-wollen-sie-retten-ld.4013679" target="_blank" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/bienen-im-aargau-bauern-und-imker-wollen-sie-retten-ld.4013679">Aargauer Zeitung</a> berichtet.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Es geht etwas beim Schloss Brestenberg</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133125</link>
<description><![CDATA[Am Schlosshof-Fest vom 9. September 2025 wurde die Bevölkerung informiert.]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 17:16:54 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Schlossverwaltung - Terresta Immobilien - hatte zum Schlosshof-Fest am 9. September 2025 beim Schloss Brestenberg in Seengen eingeladen. Über 200 Personen sind der Einladung gefolgt. An verschiedenen Infoständen wurde über die neusten und geplanten Veränderungen rund um das Schloss Brestenberg informiert: Seeuferrevitalisierung, Neophyten-Bekämpfung, Sanierung Seehaus, neue Anlieferung, Zonenplanänderung, u. a.<br></p><p>Die offiziellen Informationen der Terresta Immobilien finden Sie auf der Webseite <a data-cke-saved-href="https://zukunft-brestenberg.ch/wp-content/uploads/2025/09/Planung-Brestenberg-2025.pdf" target="_blank" href="https://zukunft-brestenberg.ch/wp-content/uploads/2025/09/Planung-Brestenberg-2025.pdf">zukunft-brestenberg.ch</a>.<br></p><p>Der LSVH hat die Gelegenheit genutzt, mit den verschiedenen Verantwortlichen die weitere Entwicklung innerhalb des Schlosses, rund um das Schloss und auf der weiteren Schloss-Parzelle zu diskutieren und dabei kritische Aspekte offen anzusprechen. Wir sind in einem guten Austausch mit den Verantwortlichen und unterstützen grundsätzlich das Erwecken des Schlosses Brestenberg aus seinem Dornröschen-Schlaf.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Naturschutzprogramm des Kantons Aargau genehmigt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/133018</link>
<description><![CDATA[Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat die nächste Etappe des Naturschutzprogramms genehmigt.]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:35:27 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Abteilungsleiter Landschaft und Gewässer des Kantons Aargau Norbert Kräuchi freut sich und meldet: "Der Kanton Aargau setzt ein weiteres Zeichen für die Biodiversität. Der Grosse Rat, das Kantonsparlament, hat am 9. September 2025 einen Bruttokredit in der Höhe von 18 Mio. Fr. für das Naturschutzprogramm Natur 2030, 2. Etappe 2026-2030, gesprochen. Er anerkennt den dringenden Handlungsbedarf für den Erhalt und den Schutz der Biodiversität – unserer Lebensgrundlage schlechthin. Für die Abteilung Landschaft und Gewässer ist es auch ein Zeichen der Wertschätzung für unser Engagement und unser Wirken in den vergangenen Jahrzehnten – und eine Verpflichtung für die Zukunft. Wir werden dieser Verpflichtung – zusammen mit unsern Partnern beim Bund, in den Gemeinden und in der Zivilgesellschaft – nachkommen."</p><p>Der LSVH hatte sich an der öffentlichen Mitwirkung beteiligt und das Naturschutzprogramm unterstützt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflegeeinsatz in den LSVH-Reservaten Rüteren und Aescherweid</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132920</link>
<description><![CDATA[Wir blicken auf einen Pflegeeinsatz bei angenehm warmem und trockenen Wetter zurück.]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 22:46:48 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:13px; text-align:start"><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Organisator Benno Affolter berichtet:&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Wir waren 15 Helfer.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Die Arbeit in den LSVH-Reservaten Rüteren und Aescherweid in Fahrwangen bestand aus dem Zusammenrechen von Schnittgut, dem Herausschleppen aus dem Ried und dem Verzetteln zum Trocknen und zur späteren Verwendung als Streue.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Zudem haben wir ein Bächlein am Waldrand des Erlenhölzlis ausgemäht, ebenfalls die Umgebung des Weihers in der Aescherweid.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Gearbeitet haben wir während eines Halbtages, ca. 4 Stunden. Damit haben wir die Verbuschung bekämpft, einen Teil des reichlichen Nährstoffeintrags mit dem Schnittgut aus den Reservaten entfernt und den Lebensraum typischer Riedpflanzen wie&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="font-family:-apple-system,BlinkMacSystemFont,&quot;Helvetica Neue&quot;,&quot;Segoe UI&quot;,Arial,sans-serif,&quot;Apple Color Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Emoji&quot;,&quot;Segoe UI Symbol&quot;"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">Beinwell, Blut-Weiderich und Gelber Schwertlilie sowie typischer Tiere wie Goldschrecke, Sumpfschrecke und&nbsp;Sumpfgrille erhalten.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Insekten auf Wanderschaft</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132883</link>
<description><![CDATA[Wussten Sie, dass nicht nur Zugvögel im Herbst nach Süden fliegen?]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 09:42:33 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Neben Zehntausenden von Vögeln fliegen auch viele Insekten jedes Jahr im Herbst nach Süden, um in wärmeren Gegenden zu überwintern, und kehren im Frühling zurück. Dazu zählen einige Tagfalter, Nachtfalter, Schwebfliegen und Libellen. Das geschieht meistens unbemerkt. Neue Technologien helfen, ihr Zugverhalten sichtbar zu machen. Und nun wird klar: Da fliegen nicht nur ein paar – es sind Abermilliarden.<br></p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a data-cke-saved-href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/reisende-insekten/" target="_blank" href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/reisende-insekten/">Website der Schweizerischen Vogelwarte</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jugendplauschtag war &quot;de Plausch&quot;</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132874</link>
<description><![CDATA[Der LSVH hat sich mit einem eigenen Posten am traditionellen Jugenplauschtag beteiligt.]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 15:50:33 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Jedes Jahr organisieren die Natur- und Vogelschutzvereine rund um den Hallwilersee einen Jugendplauschtag. Der LSVH beteiligt sich jedes Mal mit einem eigenen Posten daran. Dieses Jahr fand der Jugendplauschtag am 30. August 2025 in Egliswil statt.<br></p><p>An unserem Posten unmittelbar neben dem Aabach konnten die knapp 70 Kinder und Jugendlichen in 7 Gruppen zusammen mit Benno Affolter und Arno Stöckli verschiedene Kleinlebewesen unter Binokular-Lipen betrachten: Bachflohkrebse, Köcherfliegenlarven, Spinnen, Milben usw. Die Tierchen fanden sie im Schlamm, in der Erde oder in einem Totholzstrunk am Bach. Nebenan konnten die Kinder und Jugendlichen zusammen mit Reto Fischer Holzfische aus dem Aabach angeln.&nbsp;Oft eine kollektive Herausforderung die langsam in der Strömung treibenden Objekte vor dem Wehrüberfall einzufangen. Die Unterseite wies Fischzeichnungen auf, deren Namen vom „Erfolgreichen" auf einer farbigen Bildtafel zu einheimischen Fischarten gesucht werden konnte.&nbsp;Die mit Fragen auf den Holzfischen konnten sie mit Hilfe eines Infoplakates zu Fischen im Aargau beantworten. Am Nachmittag kroch unerwartet ein Feuersalamander aus dem Baumstrunk. Er stand sofort im Zentrum des Interesses: Alle wollten ihn über ihre Hände kriechen lassen!</p><p>Wir freuen uns schon auf den nächsten Jugendplauschtag. <br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Naschzeit für Vögel</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132607</link>
<description><![CDATA[Vor dem Abflug nach Süden noch schnell die Fettreserven auftanken. Das geht gut in Gärten und Hecken mit vielen Beerensträuchern.]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 21:44:42 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nicht nur auf Äckern, in Obstgärten und in Rebbergen ist jetzt die Erntezeit in vollem Gange. Auch Vögel schlagen sich derzeit in unseren Gärten und Hecken mit Beeren und Früchten von Holunder, Weissdorn und vielen weiteren, beerentragenden Sträuchern den Magen voll! Je vielfältiger und damit vogelfreundlicher unsere Gärten und Kulturlandschaft sind, umso mehr Nahrung finden die Vögel! Wollen Sie die Vögel in Ihrem Garten unterstützen, finden Sie in den Stichwort-Broschüren "<a data-cke-saved-href="https://umweltberatung-luzern.ch/sites/default/files/broschuere_vogel-garten.pdf" target="_blank" href="https://umweltberatung-luzern.ch/sites/default/files/broschuere_vogel-garten.pdf">Vogel-Garten</a>" und "<a data-cke-saved-href="https://umweltberatung-luzern.ch/sites/default/files/broschuere_wildstraeucher_0.pdf" target="_blank" href="https://umweltberatung-luzern.ch/sites/default/files/broschuere_wildstraeucher_0.pdf">Wildsträucher</a>" des öko-forums, der Umweltberatung Luzern, wertvolle Informationen. Gerne beraten wir Sie, welche Beerensträucher in Ihren Garten passen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fische unter Druck - Gänsesäger unter Beschuss</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132418</link>
<description><![CDATA[UREK-S will den Fischen zuliebe die Bestände des Gänsesägers regulieren.]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 07:56:06 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Umwelt-, Raumplanungs- imd Energiekommission des Ständerats UREK-S hat kürzlich entschieden, den Schutz des fischfressenden Gänsesägers zu lockern, weil die Fischbestände sinken. Der LSVH ist der Meinung, dass es nachhaltiger ist, die Lebensräume der Fische - Seen und Flüsse - zu verbessern anstatt auf Gänsesäger und andere fischfressende Vogelarten zu schiessen. Die Gewässer sind aufgrund Nährstoff- und Pestizidbelastungen seit Jahrzehnten unter grossem Druck. Mehrere Mittellandseen - auch der Hallwilersee - kommen nicht ohne menschliche Unterstützung (Umwälzen, Belüften) aus. Hinzu kommen vor allem bei Flüssen verbaute Ufer, Stauhaltungen und eingeschränkte bis fehlende Durchgängigkeit. Die Bestände des Gänsesägers regulieren zu wollen, kommt einer Symptombekämpfung gleich. Der LSVH unterstützt alle Massnahmen zur Ursachenbekämpfung.<br></p><p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a data-cke-saved-href="https://www.swissinfo.ch/ger/st%C3%A4nderatskommission-will-g%C3%A4nses%C3%A4gern-zu-leibe-r%C3%BCcken/89859596" target="_blank" href="https://www.swissinfo.ch/ger/st%C3%A4nderatskommission-will-g%C3%A4nses%C3%A4gern-zu-leibe-r%C3%BCcken/89859596">swissinfo.ch</a> und in der <a data-cke-saved-href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240431" target="_blank" href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20240431">parlamentarischen Initiative</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Frohe Fische oder kraftlose Köcherfliegen?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132365</link>
<description><![CDATA[Wie geht es den Lebewesen in Flüssen und Bächen?]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 08:45:36 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Frohe Fische oder kränkelnde Kieselalgen? Kraftlose Köcherfliegen oder üppiges Ufermoos? Das Leben in den Schweizer Bächen und Flüssen steht unter Druck. Doch es gibt auch Lichtblicke: Wo Massnahmen greifen, erholt sich das Leben.<br>Das nationale Monitoring-Programm NAWA schaut seit Jahren ganz genau hin. Wie geht es Fischen, Kleintieren, Kieselalgen und Wasserpflanzen? Was zeigen uns die Daten über den Zustand der Gewässer?&nbsp;Die Ergebnisse von 2023 sind da. Siehe <a data-cke-saved-href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wasser/dossiers/wasserlebewesen-unter-der-lupe.html" target="_blank" href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wasser/dossiers/wasserlebewesen-unter-der-lupe.html">Webdossier</a> des Bundesamts für Umwelt (BAFU).<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wildbienen im Garten</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132214</link>
<description><![CDATA[Wildbienen können mit geeigneten Pflanzen im Garten, Gemüsebeet oder Balkonkistchen gefördert werden.]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 21:46:23 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Haben Sie es gewüsst? Mit Blumen aus nur sechsen Pflanzenfamilien können Sie Nahrung für 80 % der einheimischen Wildbienen-Arten anbieten: Korbblütler, Doldenblütler, Schmetterlingsblütler, Lippenblütler, Glockenblumen und Kreuzblütler.</p><p>Im Gemüsegarten lassen Sie den Wildbienen zuliebe folgende Pflanzen bis zur Blüte wachsen: Salate, Kohlsorten, Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Rüebli, Bohnen, Erbsen, Thymian, Oregano oder Kamille.</p><p>Im Garten und im Balkonkistchen passen zum Beispiel Rundblättrige Glockenblume, Nesselblättrige Glockenblume, Knäuel-Glockenblume, Natternkopf, Ochsenauge, Scharfer Mauerpfeffer, Weisser Mauerpfeffer, Grosse Fetthenne, Feld-Thymian, Wiesen-Salbei, Gewöhnliches Eisenkraut, Alpen-Aster, Wiesen-Schafgarbe, Färberkamille oder Weinberg-Lauch.<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.wildstauden.ch/img/cms/wildstauden_liste_wildbienen_20.pdf" target="_blank" href="https://www.wildstauden.ch/img/cms/wildstauden_liste_wildbienen_20.pdf">Wildbienenfreundliche Wildstauden</a> können Sie kaufen bei <a data-cke-saved-href="https://www.wildstauden.ch/c/pflanzen-3" target="_blank" href="https://www.wildstauden.ch/c/pflanzen-3">"Die Wildstaudengärtnerei"</a> in Eschenbach LU.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heuschrecken sind aktiv</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/132148</link>
<description><![CDATA[Für die Bestimmung des Heuschrecken-Gesangs gibt es ein neue Gratis-App.]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 11:19:50 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Derzeit zirpen in vielen Wiesen und Hecken verschiedene Heuschrecken-Arten besonders bei sonnigem, warmem, trockenen Wetter. Wollen Sie die Heuschrecken an ihrem Gesang erkennen, hilft das neue, kostenlose App "Orthoptera". Mit diesem App können Sie die Gesänge der Heuschrecken anhören und vergleichen. Je nach Standort können Sie dabei die Arten per Filter stark einschränken, womit die Bestimmung stark vereinfacht wird. Probieren Sie es aus.</p><p>Haben Sie eine seltene Heuschrecken-Art gehört, freuen wir uns über Ihre Meldung an <a data-cke-saved-href="mailto:info@lsvh.ch?subject=Heuschrecken-Beobachtung&amp;body=..." href="mailto:info@lsvh.ch?subject=Heuschrecken-Beobachtung&amp;body=...">info@lsvh.ch</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Immer mehr Licht stört Fledermäuse</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131956</link>
<description><![CDATA[Viele nachtaktive Tiere wie Fledermäuse, Frösche oder Igel scheuen Licht. Die Schweiz und die Welt werden aber immer heller.]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 11:12:59 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>"Die Lichtverschmutzung nimmt zu, weltweit und in der Schweiz. Licht. Was den Menschen in der Nacht den Weg weist und gleichzeitig Sicherheit gibt, ist für nachtaktive Tiere ein Problem. Es schränkt nicht nur den Lebensraum ein, es verändert auch deren Verhalten. Einfache Massnahmen können helfen, zeigen Auswertungen aus dem Kanton Thurgau.", meldet <a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/news/schweiz/lichtverschmutzung-nimmt-zu-problem-lichtverschmutzung-so-fuehlen-sich-fledermaeuse-wohler" target="_blank" href="https://www.srf.ch/news/schweiz/lichtverschmutzung-nimmt-zu-problem-lichtverschmutzung-so-fuehlen-sich-fledermaeuse-wohler">SRF</a>. Was für den Thurgau gilt, ist bestimmt auch im Seetal anwendbar. Denn am Hallwilersee jagen regelmässig Wasserfledermäuse knapp über der Wasseroberfläche und sind dabei auf dunkle Jagdhabitate angewiesen. Generell gilt: Licht nur dann und dort einsetzen, wo es gebraucht wird.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Samenstände für Distelfinken</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131950</link>
<description><![CDATA[Lassen Sie Samenstände im Garten stehen]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 07:52:55 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Spätsommer blühen nur noch wenige Blumen im Garten. Viele Blüten sind bestäubt und haben Samen gebildet. Einige Blumen bilden Samenstände, welche Distelfinken und anderen Kleinvögeln als Nahrung dienen: z. B. Sonnenblumen, Wilde Karden und verschiedene Disteln. Lassen Sie dieses willkommene Vogelfutter stehen. Diese Samenstände dienen später Insekten, Spinnen und weiteren Kleintieren als Überwinterungsplatz und werden erst im Frühling geschnitten. Danach werden sie gebündelt und als Kleintruktur am Rand von Wiesen, unter Sträuchern oder an anderen geeigneten Stellen hingelegt. Im Herbst bilden sich je nach Wetterlage Reifen an den Samenständen, wodurch diese zu besonderen Schmuckstücken im herbstlichen Garten werden. Darum: Bitte nicht abschneiden und kompostieren, sondern stehen lassen - und sich an den Distelfinken freuen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Faszinierende Flechten</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131786</link>
<description><![CDATA[Viele Flechten sind gute Indikatoren für saubere Luft.]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 06:59:59 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Flechten sind eine Symbiose aus Algen und Pilzen. Sie wachsen auf Baumrinden, Felsen, Mauersteinen, Verputz, Ziegeln oder anderen geeigneten Unterlagen. In der Schweiz gibt es ca. 1'800 Flechten-Arten. Viele davon sind gefährdet, besonders baumbewohnende&nbsp;Flechten-Arten. Darum ist die Förderung von vielfältigen, naturnah bewirtschafteten Wäldern mit viel Altholz und der Schutz alter Bäume für baumbewohnende Flechten wichtig.</p><p>Wer Flechten mit der Lupe oder mit einem Mikroskop von Nahem betrachtet, erkennt die Formen- und Farbenvielfalt der verschiedenen Flechten: vom schlichten Grau bis zum leuchtenden Schwefelgelb, von winzig kleinen Punkten bis zu trompetenförmigen Ausstülpungen. Eine faszinierende Vielfalt.</p><p>Ausserdem sind viele Flechten-Arten - besonders baumbewohnende Arten -&nbsp;lebende Indikatoren für die Luftqualität. In stark mit Luftschadstoffen belasteten Umgebungen verschwinden sie, während sie dort gut gedeihen, wo die Luft sauber ist. Damit erinnern uns Flechten in&nbsp;einer Welt der Sensoren und Satelliten daran, dass traditionelles ökologisches Wissen und einfache natürliche Zeichen immer noch wichtig sind. Seit Generationen vertrauen indigene Gemeinschaften, Naturforscher und Wissenschaftler gleichermassen auf solche Bioindikatoren, um die Gesundheit von Ökosystemen zu verstehen.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Was geht im Schloss Brestenberg?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131781</link>
<description><![CDATA[Das Schloss Brestenberg erwacht langsam aus seinem Dornröschen-Schlaf.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 06:50:59 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Schloss Brestenberg hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Als kleines Landschloss erbaut, wurde es später mit weiteren Gebäudeteilen erweitert. In den 1980er-Jahren sollte es mit einem unterirdischen Hallen ergänzt zum Museum mit Hotel und Kulturgüterschutzräumen erweitert werden. Geplant waren über 10'000 m2 Ausstellungsfläche, ein Auditorium mit 200 Plätzen, ein Hoteltrakt mit rund 30 Zimmern. Gegen die riesigen Baupläne wehrte sich insbesondere der Aargauer Heimatschutz. Dennoch wurde in den 1990er-Jahren ein Teil der Erweiterungsbauten erstellt, vor allem eine riesige unterirdische Halle. Danach kam es - aus verschiedenen Gründen - zum Stillstand. Geblieben sind grosse, leere Hallen, ein baufälliges Schloss, eine wunderschöne Umgebung - und Ideen für künftige Nutzungen.<br></p><p>Wie es weitergeht, wird an einem Schlosshof-Fest am 9. September 2025 präsentiert.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite <a data-cke-saved-href="https://www.terresta.ch/magazin/was-geht-im-schloss-brestenberg?mtm_campaign=Newsletter&amp;mtm_kwd=Brestenberg" target="_blank" href="https://www.terresta.ch/magazin/was-geht-im-schloss-brestenberg?mtm_campaign=Newsletter&amp;mtm_kwd=Brestenberg">hier</a>.</p><p>Der LSVH verfolgt die Zukunft des Schlosses Brestenberg weiterhin mit wachem Auge und setzt sich für eine umweltverträgliche Nutzung des Schlosses und des Schlossparks sowie für ökologische Aufwertungen im naturnahen und natürlichen Umfeld des Schlosses und am Seeufer ein.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Feuerwerk zum Nationalfeiertag</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131780</link>
<description><![CDATA[Raketen, Böller, Kracher und andere Feuerwerke gehören zum Schweizer Nationalfeiertag - trotz aller negativen Effekte auf die Natur und Umwelt.]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 06:23:56 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Schon als Kinder haben wir gelernt, dass der Schweizer Nationalfeiertag mit verschiedenen Feuerwerken wie Raketen, Böllern oder Krachern gefeiert wird. Manche Kinder und Erwachsenen sind von den glitzernden Farben am Nachthimmel und den lauten Explosionen fasziniert. Auf der anderen Seite belasten diese Feuerwerke - insbesondere grosse Feuerwerke - neben grossem Lärm wegen der grossen Mengen Schadstoffen in der Luft die Umwelt markant. Infolge des Lärms werden Wildtiere und Haustiere verängstigt und reagieren mit deutlichen Stressreaktionen: Hunde und Katzen verkriechen sind hinter Möbel, Wasservögel verlassen Gewässerabschnitte im Bereich grosser Feuerwerke für mehrere Tage bis Wochen, Rehe ziehen sich tief in Wälder zurück. Denken Sie beim Abfeuern von Raketen, beim Anzünden von Böllern und Krachern ein wenig an die Tiere und wählen eine Stelle im Siedlungsraum anstatt am Seeufer, Waldrand oder auf dem freien Feld. Und lesen sie verbrannte Feuerwerkskörper auf und entsorgen sie im nächsten Abfalleimer - so vermeiden Sie Abfall im Hallwilersee und in der Landschaft.</p><p>Damit wünschen wir einen feierlichen 1. August!</p><p>Weitere Informationen zum umweltschonenden Feiern finden Sie auf beim <a data-cke-saved-href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/luft/dossiers/feuerwerke-und-umweltbelastung.html" target="_blank" href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/luft/dossiers/feuerwerke-und-umweltbelastung.html" rel="noopener noreferrer">Bundesamt für Umwelt (BAFU)</a>,&nbsp;beim <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/themen/sicherheit/bevoelkerungsschutz/verhaltensempfehlungen/trockenheit-waldbrandgefahr" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/themen/sicherheit/bevoelkerungsschutz/verhaltensempfehlungen/trockenheit-waldbrandgefahr" rel="noopener noreferrer">Kanton Aargau</a>&nbsp;und bei der <a data-cke-saved-href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/fatale-feuerwerke/" target="_blank" href="https://www.vogelwarte.ch/de/news/fatale-feuerwerke/">Schweizerischen Vogelwarte</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Earth Overshoot Day</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131708</link>
<description><![CDATA[Seit dem 24. Juli 2025 leben wir alle auf Pump.]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 21:49:40 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 24. Juli 2025 war der «Earth Overshoot Day». Das heisst: Die Menschheit hat die erneuerbaren Ressourcen aufgebraucht, die der Planet Erde jährlich zur Verfügung stellt. Das ist eine Woche früher als letztes Jahr, als der "Earth Overshoot Day" am 1. August 2024 gewesen war. Übrigens: Der "Swiss Overshoot Day" war bereits am 7. Mai 2025 und damit fast drei Wochen früher als im Vorjahr. Die Menschheit und speziell die Menschen in der Schweiz leben weiter deutlich über ihre Verhältnisse. Es braucht dringend wichtige Weichenstellungen seitens der Politik. Nur ein nachhaltigerer Lebensstil als heute kann langfristig helfen.</p><p>Siehe dazu den <a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/news/gesellschaft/earth-overshoot-day-ab-jetzt-leben-wir-alle-auf-pump" target="_blank" href="https://www.srf.ch/news/gesellschaft/earth-overshoot-day-ab-jetzt-leben-wir-alle-auf-pump" rel="noopener noreferrer">Beitrag von SRF</a> und die <a data-cke-saved-href="https://www.wwf.ch/de/medien/noch-frueher-als-sonst-swiss-overshoot-day-am-7.-mai-2025" target="_blank" href="https://www.wwf.ch/de/medien/noch-frueher-als-sonst-swiss-overshoot-day-am-7.-mai-2025" rel="noopener noreferrer">Medienmitteilung des WWF Schweiz</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Säugetiere am Hallwilersee</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131699</link>
<description><![CDATA[Welche Säugetiere haben Sie rund um den Hallwilersee schon beobachtet?]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 05:04:03 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Manche Säugetiere sind häufig, andere verhalten sich auffällig, wieder andere gelten als Lästlinge oder Schädlinge, viele Arten leben heimlich. Welche Säugetiere haben Sie rund um den Hallwilersee schon beobachtet? Bestimmt haben Sie schon einmal einen Igel, einen Rotfuchs oder ein Eichhörnchen gesehen. Vielleicht ist Ihnen die Biberburg in Beinwil am See schon aufgefallen. Haben Sie auch schon einmal eine Maus oder einen Marder entdeckt? Heimliche Arten wie Luchs, Iltis oder Waschbär stehen nur bei wenigen Menschen auf der Beobachtungsliste. Auch nachtaktive Arten wie Fledermäuse sind nicht einfach zu sehen und zu bestimmen. Gemäss der nationalen Fauna-Datenbank von Info Fauna sind rund um den Hallwilersee folgende Säugetier-Arten nachgewiesen (ohne Fledermäuse):</p><ul><li>Biber</li><li>Dachs</li><li>Eichhörnchen</li><li>Feldhase</li><li>Feldmaus</li><li>Gelbhalsmaus</li><li>Haselmaus</li><li>Hausmaus</li><li>Hausspitzmaus</li><li>Hermelin</li><li>Igel</li><li>Iltis</li><li>Luchs</li><li>Mauswiesel</li><li>Reh</li><li>Rötelmaus</li><li>Rotfuchs</li><li>Siebenschläfer</li><li>Waschbär</li></ul><p>Weitere Informationen zu diesen Säugetier-Arten finden Sie auf den Webseiten von <a data-cke-saved-href="https://www.infofauna.ch/de/fauna-der-schweiz/wirbeltiere/saeugetiere/saeugetiere-ohne-fledermaeuse#gsc.tab=0" target="_blank" href="https://www.infofauna.ch/de/fauna-der-schweiz/wirbeltiere/saeugetiere/saeugetiere-ohne-fledermaeuse#gsc.tab=0">Info Fauna</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Biodiversität im Kulturland weiterhin unter Druck</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131590</link>
<description><![CDATA[In den letzten 10 Jahren hat sich die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Nutzflächen noch immer nicht erhöht.]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 23:09:26 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Seit 2015 beobachtet Agroscope die Biodiversität in der Schweizer Agrarlandschaft. Insgesamt hat sich deren Zustand in dieser Zeit nicht verändert, wie einer Medienmitteilung von Agroscope zu entnehmen ist. Einzelne Verbesserungen sind vor allem auf den Biodiversitätsförderflächen sichtbar.<br></p><p>Die wichtigsten Resulte sind:</p><ul><li>Artenvielfalt grösstenteils unverändert</li><li>Fläche besonders wertvoller Lebensräume stagniert</li><li>Biodiversitätsförderflächen sind artenreich</li></ul><p>Die kontinuierlichen Erhebungen von ALL-EMA gehen weiter und sind entscheidend, um den Zustand und die Entwicklung der Biodiversität in der Schweizer Agrarlandschaft auch künftig verlässlich beurteilen zu können – insbesondere im Zusammenspiel mit sich verändernden Umweltbedingungen und agrarpolitischen Massnahmen.<br></p><p>Weitere Informationen finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://www.blw.admin.ch/de/newnsb/4RKWGVCGy-IpugD5ZNBhv" target="_blank" href="https://www.blw.admin.ch/de/newnsb/4RKWGVCGy-IpugD5ZNBhv" rel="noopener noreferrer">Medienmitteilung von Agroscope</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wird der Hallwilersee für die Belüftungsmaschine zu warm?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131531</link>
<description><![CDATA[Bei Wassertemperaturen über 30° C. droht, die Maschine für die Seebelüftung Probleme zu bekommen.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 17:57:05 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/hallwilersee-die-kuenstliche-lunge-droht-zu-ueberhitzen-bei-ueber-30-grad-wird-die-seebelueftung-abgeschaltet-ld.2794416?mktcid=nled&amp;mktcval=176&amp;kid=nl176_2025-7-13&amp;ga=1" target="_blank" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/hallwilersee-die-kuenstliche-lunge-droht-zu-ueberhitzen-bei-ueber-30-grad-wird-die-seebelueftung-abgeschaltet-ld.2794416?mktcid=nled&amp;mktcval=176&amp;kid=nl176_2025-7-13&amp;ga=1">Artikel vom 14.7.2025 in der Aargauer Zeitung</a> wird die Situation um die Belüftung des Hallwilersees aus aktuellem Anlass dargestellt. Denn seit 2003 - dem Jahrhundert-Hitzesommer - waren die Wassertemperaturen im Hallwilersee im Juni nie mehr so hoch. Die Wassertemperatur liegt derzeit bei über 25° C.&nbsp;Wie im Artikel erwähnt, lässt sich der Sauerstoffhaushalt wegen des grossen Wasservolumens im Hallwilersee nicht kurzfristig technisch beeinflussen. Entscheidend sind der Nährstoffeintrag aus der Umgebung und der Witterungsverlauf. Zunehmend relevant wird daher die Klimaerwärmung. Viele Seen erweisen sich ökologisch als sensible Indikatoren, wie der Hallwilersee beispielhaft zeigt.<br></p><p>Entscheidend für die Sauerstoffbilanz im See ist die Dauer und die Intensität der Durchmischung im Winter. Ohne Zirkulationshilfe vom November bis März würde der Hallwilersee in milderen Wintern höchstens kurzzeitig bis zum Seegrund zirkulieren. Aus den Temperaturdaten des Monitorings ist die Mischungstiefe seit 2. September 2022 graphisch ersichtlich. In den Wintern 2022/2023 und 2023/2024 war die vollständige Durchmischung wesentlich kürzer als im Winter 2024/2025, als sich nach einem Kälteeinbruch Mitte März 2025 der See nochmals bis unterhalb von 40 m mischte.&nbsp;</p><p>Der regenreiche Sommer 2024 hat zusätzlich die Algenproduktion verstärkt und zusammen mit einer geringen Sauerstoffreserve Ende Winter 2023/2024 zu den seit Jahren schlechtesten Sauerstoffinhalten im Tiefenwasser geführt. Dank der raschen und langen Abkühlung während des letzten Winters sind nun die Perspektiven für 2025 besser. Dank neuer Sauerstoffsensoren (siehe <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/wasser-gewaesser/oberflaechengewaesser/hallwilersee/temperaturmonitoring-hallwilersee" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/wasser-gewaesser/oberflaechengewaesser/hallwilersee/temperaturmonitoring-hallwilersee">Webseite des Kantons Aargau</a>) lässt sich die Entwicklung nun laufend anstatt wie früher nur monatlich überwachen.</p><p>Weitere Informationen zur Sanierung des Hallwilersees finden Sie auf den <a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/wasser-gewaesser/oberflaechengewaesser/hallwilersee/zustand-hallwilersee" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/themen/umwelt-natur/wasser-gewaesser/oberflaechengewaesser/hallwilersee/zustand-hallwilersee">Webseiten des Kantons Aargau.</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neuer Bericht über die Biotope von nationaler Bedeutung</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131485</link>
<description><![CDATA[Die Flachmoore von nationaler Bedeutung am Hallwilersee - Boniswiler Ried und Altmoos - sind weiterhin unter Druck.]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 09:52:08 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein neuer&nbsp;Bericht der Eidg. Forschungsanstalt WSL&nbsp;zeigt die wichtigsten Entwicklungen in den Biotopen von nationaler Bedeutung – sie sind sowohl positiv wie negativ. Insbesondere in den feuchten Lebensräumen wie Flussauen oder Moore ist der Handlungsbedarf weiterhin gross, damit diese wertvollen Biotope längerfristig erhalten bleiben.</p><p>Weitere Informationen finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://www.wsl.ch/de/news/gemischtes-fazit-zur-entwicklung-der-biotope-von-nationaler-bedeutung/" target="_blank" href="https://www.wsl.ch/de/news/gemischtes-fazit-zur-entwicklung-der-biotope-von-nationaler-bedeutung/">Medienmitteilung der WSL</a> und im <a data-cke-saved-href="https://www.wsl.ch/de/publikationen/wirkungskontrolle-biotopschutz-schweiz-wbs/" target="_blank" href="https://www.wsl.ch/de/publikationen/wirkungskontrolle-biotopschutz-schweiz-wbs/">Bericht</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufs Wasser mit Rücksicht</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131313</link>
<description><![CDATA[Bitte mit Stand-up-Paddels und anderen Wasserfahrzeugen Rücksicht auf die Natur nehmen.]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 08:11:34 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Hallwilersee und seine Ufer sind wertvolle Lebensräume und beliebte Erholungsorte zugleich.&nbsp;Mit dem sommerlich heissen Wetter nimmt die menschliche Nutzung durch Stand-Up-Paddles und andere Wasserfahrzeuge auf dem Hallwilersee zu. Damit geraten die Uferlebensräume und ihre Bewohner stärker unter Druck. Das muss nicht sein, wenn folgende Regeln eingehalten werden:<br></p><ul><li>mindestens 25 m Abstand zum Schilf halten</li><li>Abstand zu Kiesinseln und Sandbänken halten</li><li>grosse Distanz (Empfehlung 100 m) zu Ansammlungen von Enten und anderen Wasservögeln halten</li><li>Schutzgebiete, die mit gelben Bojen markiert sind, nicht befahren</li><li>kein Befahren des Aabachs zwischen Hallwilersee und Schloss Hallwyl (schwimmen erlaubt)</li></ul><p>Mit diesen einfachen Regeln wünschen wir Ihnen viel Spass und gute Erholung auf dem Hallwilersee.</p><p>Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des <a data-cke-saved-href="https://www.hallwilersee-ranger.ch" target="_blank" href="https://www.hallwilersee-ranger.ch">Rangerdiensts Hallwilersee</a>,&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://natur-freizeit.ch/wasser" target="_blank" href="https://natur-freizeit.ch/wasser">natur-freizeit.ch/wasser</a>&nbsp;und auf dem <a data-cke-saved-href="http://file:///Users/sebastianmeyer/Downloads/sup_merkblatt_hallwilersee-QR%20Code-pw.pdf" target="_blank" href="http://file:///Users/sebastianmeyer/Downloads/sup_merkblatt_hallwilersee-QR%20Code-pw.pdf">SUP-Merkblatt</a> des Rangerdiensts Hallwilersee.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aktion &quot;Aufleben Natur&quot;</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131312</link>
<description><![CDATA[Über 70 Organisationen haben die Aktion "Aufleben Natur" gestartet.]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 07:47:10 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Biodiversität steht in der Schweiz massiv unter Druck. Jetzt machen über 70 Organisationen ernst und engagieren sich gemeinsam für mehr Natur im Siedlungsraum. Das gemeinsame nationale Projekt startete kürzlich und lädt Bevölkerung, Gemeinden und Unternehmen ein, mit konkreten Handlungen zum Erhalt und zur Förderung der Biodiversität beizutragen. Ob auf dem Balkon, im Vorgarten, auf Dächern, Schulhöfen oder Firmengeländen.<br>Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite <a data-cke-saved-href="http://www.aufleben-natur.ch" target="_blank" href="http://www.aufleben-natur.ch">aufleben-natur.ch</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Chrampfe&quot; und Schwitzen für die Artenvielfalt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131168</link>
<description><![CDATA[Sommer-Pflegeeinsatz im LSVH-Reservat Rüteren (Fahrwangen)]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 09:52:33 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<category>Anlässe</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am 28. Juni 2025 pflegten 21 Freiwillige unsere auenartige LSVH-Seeuferparzelle in der Rüteren zwischen Meisterschwanden und Aesch. Die schilfreichen Flächen hatten wir vorgängig gemäht. Am Vormittag des Pflegeeinsatzes nahmen wir mit Rechen das Schnittgut zusammen, schleppten es auf Blachen landeinwärts und verteilten es zum Trocknen auf einer Wiese. In den nächsten Tagen wird es ein Landwirt maschinell zetteln und danach abführen. Mit dem Abführen werden Nährstoffe aus dem Ried entfernt, damit schwachwüchsige Pflanzen bessere Chancen gegen die übermächtige Konkurrenz des Schilfs bekommen.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der frühe Schnitt «bremst» das Vordringen des Schilfs. Davon profitieren andere riedtypische Pflanzen wie Gelbe Schwertlilie, Gilbweiderich, Spierstaude und Sumpf-Helmkraut profitieren. Dadurch steigt die Artenvielfalt, was wiederum verschiedene Insekten anzieht, die ihrerseits Nahrung bilden für Vögel, Fledermäuse und andere insektenfressende Kleintiere. Die Wirkung ist augenfällig. Wenn sie anhält, wird dieser Frühschnitt künftig vielleicht nicht alljährlich nötig sein.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Während des Pflegeeinsatzes&nbsp;</span></span></span><span style="font-family:Aptos,sans-serif; font-size:12pt">unterstützten drei Mitgliedern des Ruderclubs Hallwilersee und drei aus der Ukraine Geflüchtete die Freiwilligen des LSVH. Nach dem gemeinsamen "Chrampfe" genossen wir das gemeinsame Mittagessen umso mehr. Wir danken allen, die dabei waren!</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sommer-Pflegeeinsatz im LSVH-Reservat Rüteren (Fahrwangen)</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/131008</link>
<description><![CDATA[Freiwillige Helfer für Sommer-Pflegeeinsatz im LSVH-Reservat Rüteren in Fahrwangen gesucht.]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 11:10:17 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif"><span style="color:#002060">Rund um den Hallwilersee und auf dem See gibt es viele Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten. Aber kaum eine ist für die Natur so willkommen, wie ein Pflegeeinsatz in einem LSVH-Reservat. Hier werden Fitnessprogramm und Naturschutzunterhalt miteinander kombiniert. Freiwillige des Landschaftsschutzverbands Hallwilersee (LSVH) legen Hand an und werden dabei von Freiwilligen des Ruderclubs Hallwilersee unterstützt. Mit dem Balkenmäher wird das Schilf gemäht. Dann gilt es, die Streu der Feuchtwiesen mit dem Rechen zusammenzunehmen. Die Streu wird auf Blachen verladen und aus dem unwegsamen Ried eine trockene Fläche gezogen. Dort kann der Landwirt die Streu maschinell weiterverarbeiten. Am Ende freuen sich Kühe über die Einstreu im Stall als Liegematte. Alle freiwilligen Helferinnen und Helfer bekommen als Dank ein schmackhaftes Mittagessen zur Stärkung. Der LSVH freut sich auf Anmeldungen zur Mithilfe.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif"><span style="color:#002060">Weitere Informationen zum Sommer-Pflegeeinsatz finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://www.lsvh.ch/agenda/detailview/calendar/168429/1751091300/1751104800?view=list" target="_blank" href="https://www.lsvh.ch/agenda/detailview/calendar/168429/1751091300/1751104800?view=list">LSVH-Agenda</a>.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Century Gothic&quot;,sans-serif">Anmeldung bis 27. Juni 2025 an Benno Affolter, Tel. 041 917 34 30 oder 079 390 44 11, <a data-cke-saved-href="mailto:benno.affolter@lsvh.ch?subject=Sommer-Pflegeeinsatz%20R%C3%BCteren&amp;body=Schreiben%20Sie%20hier..." href="mailto:benno.affolter@lsvh.ch?subject=Sommer-Pflegeeinsatz%20R%C3%BCteren&amp;body=Schreiben%20Sie%20hier...">benno.affolter@lsvh.ch</a></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Brutvögel im Boniswiler Ried</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130979</link>
<description><![CDATA[Die Resultate der Brutvogel-Kartierungen 2024 liegen endlich vor.]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 18:44:30 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wie der neusten Ausgabe des Ornithologischen Beobachters zu entnehmen ist, brüten seit der ganzjährigen Sperrung des Aabachs zwischen Hallwilersee und Schloss Hallwyl wieder mehr Vögel im Boniswiler Ried. 2024 brüteten folgende typischen Feuchtgebietsvögel im Boniswiler Ried: Kuckuck, Wasserralle, Teichhuhn, Weissstorch, Graureiher, Kleinspecht, Pirol, Sumpfrohrsänger, Teichrohrsänger, Feldschwirl, Wasseramsel, Nachtigall und Rohrammer. Die Kartierungen werden jedes Jahr von einem Team rund um Markus Haller gemacht.<br>Weitere Informationen zu diesem Reservat der Ala - Schweizerische Gesellschaft für Vogelschutz und Vogelkunde finden Sie <a data-cke-saved-href="https://ala-schweiz.ch/index.php/reservate/boniswilerried" target="_blank" href="https://ala-schweiz.ch/index.php/reservate/boniswilerried">hier</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rehkitze retten</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130747</link>
<description><![CDATA[Schützen Sie Rehe beim Mähen von Wiesen und beim Hundespaziergang.]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 10:49:51 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Rehe setzen ihre Rekitze in den meisten Regionen des Mittellands im Mai und Juni. Damit fällt die Setzzeit oft mit dem Schnitt von Wiesen zusammen. Rehmütter (so genannte Rehgeissen) bevorzugen zum Setzen ihrer Neugeborenen (so genannten Rehkitzen) hoch wachsende, extensiv genutzte Wiesen in der Nähe eines Waldrands. Beim Mähen solcher extensiv genutzter Wiese müssen Landwirte besonders aufmerksam sein. Denn die Rehkitze verharren bei Gefahr regungslos im hohen Gras und vertrauen auf ihre natürliche Tarnung. Dadurch sind sie besonders gefährdet, vom Mähwerk verletzt oder gar getötet zu werden. Deshalb ist es wichtig, Wiesen am Abend vor dem Schnitt zu verblenden oder kurz vor dem Mähen nach Kitzen abzusuchen - allenfalls mithilfe von Drohnen mit Wärmebildkamera. Für Hundehalter/innen gilt ebenfalls Vorsicht. Nehmen Sie Ihren Hund entlang von hoch gewachsenen Wiesen freiwillig an die Leine. Im Wald gilt vom 1. April bis 31. Juli generell Leinenpflicht. Haben Sie ein Rehkitz gefunden, entfernen Sie sich wieder und beobachten aus sicherer Distanz, ob sich seine Mutter in der Nähe befindet. Bei Notfällen rufen Sie die lokale Jagdgesellschaft oder die Polizei an.<br>Wie verläuft eine Rehkitz-Rettung? Sehen Sie sich den <a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=j-I1gL2V4uc" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=j-I1gL2V4uc">Kurzfilm</a> des Kantons Schwyz an.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Invasive Neophyten ausreissen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130574</link>
<description><![CDATA[Helfen Sie mit und reissen Sie invasive Neophyten aus.]]></description>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 11:46:53 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Derzeit blühen vielerorts hübsche Blumen. Leider sind darunter ein paar wenige, die sich auf Kosten der anderen stark ausbreiten. Diese so genannten invasiven Neophyten müssen konsequent ausgerissen und entfernt werden. In unseren LSVH-Reservaten betrifft es das Einjährige Berufkraut, Nordamerikanische Goldruten, den Kirschlorbeer, die Vielblütige Rose und die Armenische Brombeere. Dank unseres grossen Einsatzes können wir die Bestände klein halten. Dadurch haben in unserem Reservaten diejenigen Pflanzen genug Platz, die in diesen seltenen und bedrohten Lebensräumen wie Seeufer, Flachmoor, Feuchtwiesen, Fromentalwiesen und vielfältigen Waldrändern natürlicherweise vorkommen und nicht auf Ersatzlebensräume ausweichen können. Helfen Sie mit, unsere LSVH-Reservate und das Seeufer neophytenfrei zu halten. Verbinden Sie Ihren Spaziergang am Hallwilersee mit der Bekämpfung des Einjährigen Berufkrauts und anderer, invasiver Neophyten. Sammeln Sie die Pflanzen in einem Sack und entsorgen diesen in einem Abfallkübel. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Gerne dürfen Sie sich auch an einem unserer Pflegetage beteiligen.<br></p><p>Weitere Informationen zu Pflegetagen siehe LSVH-Agenda.<br></p><p>Weitere Informationen zu invasiven Neophyten finden Sie hier:<br><a data-cke-saved-href="https://www.infoflora.ch/de/neophyten/neophyten.html" target="_blank" href="https://www.infoflora.ch/de/neophyten/neophyten.html">info flora</a><br><a data-cke-saved-href="https://www.neophyten-schweiz.ch/" target="_blank" href="https://www.neophyten-schweiz.ch/">JardinSuisse<br></a><a data-cke-saved-href="https://www.neophyt.ch/" target="_blank" href="https://www.neophyt.ch/">neophyt.ch</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick auf die Exkursion zu Wildbienen in Obstgärten und Wiesen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130279</link>
<description><![CDATA[Exkursion in Schongau am Sonntag, 1. Juni 2025, 13.30-17.30 Uhr]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 08:27:26 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gemeinsam haben wir in den Obstgärten am Dorfrand von Schongau nach Hummeln und anderen Wildbienen Ausschau gehalten. Gefunden haben wir Honigbienen, Hummeln und eine Sandbiene. Ayaka Gütlin von der IG Wilde Biene erklärte die Bestimmungsmerkmale von Honigbienen, verschiedenen Wildbienen und anderen, ähnlichen Insekten. Die Bestäubungsleistungen der Wildbienen sind beachtlich - um ein Vielfaches höher als diejenigen der Honigbienen. Zusammen diskutierten wir mögliche Aufwertungsmassnahmen in dieser recht ausgeräumten Landschaftskammer für Wildbienen, andere Insekten, aber auch für Hermelin und andere Kleintiere. Weiter ging es zum LSVH-Reservat in der Halde, eine abschüssige Wiese mit Hecke und Waldrändern. Die Wiese wird aktuell im Auftrag des Kantons Luzern auf ihre Eignung als Spenderfläche für allfällige Schnittgutübertragung geprüft. Am Fusse der Hecke haben wir im vergangenen Herbst eine kleine Sandlinse für erdnistende Wildbienen eingerichtet. Sie wurde bereits von Feld-Sandlaufkäfer, verschiedenen kleinen Fliegenarten sowie verschiedenen Sandbienen und anderen Wildbienen angenommen. Auf den Glockenblumen-Blüten in der Wiese neben an konnten wir weitere Wildbienen-Arten entdecken. Immer wieder erklärte Ayaka Gütlin die Unterschiede zwischen Fliegen, Grabwespen, Schlupfwespen, Hummeln, Sandbienen, Maskenbienen, Scherenbienen, Seidenbienen, Mauerbienen, Honigbienen und anderen Insekten.<br></p><p>Wir freuen uns bereits auf die nächste Exkursion. Weitere Informationen siehe <a data-cke-saved-href="http://www.lsvh.ch/agenda" target="_blank" href="http://www.lsvh.ch/agenda" rel="noopener noreferrer">LSVH-Agenda</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Kanton Aargau hat ein Quellen-Inventar</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130286</link>
<description><![CDATA[Als einer der ersten Kantone hat der Kanton Aargau ein vollständiges Quellen-Inventar.]]></description>
<pubDate>Thu, 29 May 2025 05:58:24 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Quellen sind besondere Lebensräume. Bis vor Kurzem wusste man nicht, wo die letzten natürliche Quellen im Aargau noch sprudeln. Nach mehrjähriger Arbeit mit 150 Freiwilligen haben Pro Natura Aargau, der Kanton Aargau und der Jurapark das kantonsweite Quell-Inventar abgeschlossen. Die Resultate sind bedenklich, wie Pro Natura Aargau in einer Mitteilung schreibt.<br></p><p>Weitere Informationen finden Sie im digitalen Magazin&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.aargauerpolitik.ch/kantonsweites-quell-inventar-liegt-vor/" target="_blank" href="https://www.aargauerpolitik.ch/kantonsweites-quell-inventar-liegt-vor/">Aargauer Politik</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Kanton Luzern will die Wasserquaalität in den Seen verbessern</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130285</link>
<description><![CDATA[Der Kanton Luzern will die Wasserqualität im Baldegger-, Hallwiler- und Sempachersee verbessern.]]></description>
<pubDate>Thu, 29 May 2025 05:52:22 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;">Der Kanton Luzern rückt im Kampf gegen überdüngte Mittellandseen nun auch die Siedlungsentwässerung in den Fokus. Der Kanton Luzern startet ein neues Projekt, um die Wasserqualität des Baldegger- und Sempachersees weiter zu verbessern. Dabei steht für einmal nicht die Landwirtschaft im Zentrum.</span></p><p><span style="font-size:12px;">Mehr dazu in der <a data-cke-saved-href="https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kanton-luzern/phosphor-kanton-rueckt-im-kampf-gegen-ueberduengte-mittellandseen-nun-auch-die-siedlungsentwaesserung-in-den-fokus-ld.2777528" target="_blank" href="https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/kanton-luzern/phosphor-kanton-rueckt-im-kampf-gegen-ueberduengte-mittellandseen-nun-auch-die-siedlungsentwaesserung-in-den-fokus-ld.2777528">Luzerner Zeitung</a>.</span><br></p><p><span style="font-size:12px;">Der LSVH unterstützt alle Massnahmen, die zu einer Verbesserung der Wasserqualität im Hallwilersee beitragen.</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Betrüger verschicken Phishing-Mails mit LSVH-Absender</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/130278</link>
<description><![CDATA[Bitte auf e-mails mit dem Betreff "Dringende Aufgabe" nicht antworten, sondern ungelesen löschen!]]></description>
<pubDate>Wed, 28 May 2025 19:29:22 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Haben Sie ein e-mail von unserem Co-Präsidenten Benno Affolter bekommen? Bitte nicht antworten. Benno Affolter und der LSVH würden nie solche e-mails verschicken und haben nichts damit zu tun!<br>Im e-mail mit dem Betreff "Dringende Aufgabe" steht:<br>Guten Tag,<br dir="auto">Hast du Zeit? Ich brauche dich, um so schnell wie möglich eine dringende Aufgabe für mich zu erledigen. Ich kann gerade nicht anrufen, da ich in einer Besprechung bin. Antworte einfach hier.<br dir="auto">Benno Affolter<br dir="auto">Präsident<br></p><p>Achtung! Es handelt sich um ein Phishing-Mail eines unbekannten Absenders. Bitte nicht auf das e-mail antworten, sondern ungelesen löschen!</p><p>Wer auf das e-mail antwortet, wird aufgefordert, Paysafe-Geschenkkarten im Wert von 450.- Fr. zu besorgen. Den Betrag würde man offenbar zurückbekommen. Halt! Spätestens hier sollten Sie hellhörig werden und den e-mail-Wechsel ohne Antwort beenden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Exkursion ins Altmoos für Kurzentschlossene</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/129957</link>
<description><![CDATA[Exkursion mit Benno Affolter, Co-Präsident des LSVH und Gebietsbetreuer, und Marianne Baruffa von Pro Natura Luzern ins Altmoos.]]></description>
<pubDate>Mon, 19 May 2025 19:03:37 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Exkursion eignet sich besonders für jene LSVH-Mitglieder, welche unsere eigene Exkursion zu den Flachmooren am Südufer des Hallwilersees verpasst haben.</p><p>Das Altmoos am Südende des Hallwilersees ist ein Hotspot der Biodiversität. In diesem Flachmoor von nationaler Bedeutung blühen Orchideen, Sumpfrohrsänger singen und der Kuckuck ruft. Unter kundiger Führung durchstreifen Sie die biologische Vielfalt des Gebiets und erfahren, warum diese bedroht ist.</p><p>Leitung: Benno Affolter, Schutzgebietsbetreuer, und Marianne Baruffa, Pro Natura Luzern</p><p>Mittwoch, 21. Mai 2025, 17:30-19:30 Uhr</p><p>Treffpunkt: Bahnhof Mosen<br></p><p>Veranstaltung im Rahmen das Festivals der Natur 2025</p><p>Mitbringen:&nbsp;Dem Wetter angepasste Kleidung, Zwischenverpflegung</p><p>Weitere Informationen siehe <a data-cke-saved-href="https://www.pronatura-lu.ch/de/naturvielfalt-im-altmoos?startDate=21.05.2025&amp;endDate=21.05.2025" target="_blank" href="https://www.pronatura-lu.ch/de/naturvielfalt-im-altmoos?startDate=21.05.2025&amp;endDate=21.05.2025">Pro Natura Luzern</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick auf die Muttertags-Exkursion Flachmoore am Seeufer</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/129640</link>
<description><![CDATA[Wir blicken auf eine abwechslungsreiche Muttertags-Exkursion zu den Flachmooren am Ufer des Hallwilersees bei Aesch LU am 11. Mai 2025 zurück.]]></description>
<pubDate>Sun, 11 May 2025 21:13:47 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem Wochenende kam der Frühling zurück. Der Wetterbericht hatte sonniges, warmes Wetter vorausgesagt. So war es auch. Der frisch gewählte Co-Präsident Sebastian Meyer begrüsste 12 Teilnehmende zur Muttertags-Exkursion bei angenehmen Temperaturen und strahlender Sonne. Wir besuchten das Seeufer mit seinen Flachmooren von nationaler und kantonaler Bedeutung und besichtigten die ökologischen Aufwertungsmassnahmen in den LSVH-Reservaten Langmatt bie Aesch LU und Wierenmatt bei Mosen LU. Dazwischen erhielten wir vom Gebietsbetreuer viele Informationen zu ausgewählten Pflanzen und Tieren der Flachmoore in unseren Reservaten und auf weiteren Flachmoor-Flächen von kantonaler Bedeutung: Breitblättriges Wollgras, Helm-Knabenkraut, Kleines Knabenkraut, Männliches Knabenkraut, Blutwurz, Herbst-Zzeitlose, Sumpf-Baldrian, Moor-Geissbart, Schlangen-Knöterich, Violetter Silberfalter, Plattbauch-Libelle, Frühe Adonislibelle, erdnistende Wildbienen, Feldgrille, Sumpfgrille, Kreuzkröte, Gartengrasmücke, Teichrohrsänger, Weissstorch uvm. Zudem berichtete der Gebietsbetreuer über die Herausforderungen bei der Bewirtschaftung, Nährstoff-Pufferzone,&nbsp;Besucherlenkung und die Zusammenarbeit mit der Naturschutz-Fachstelle des Kantons Luzern. Die ökologischen Aufwertungsmassnahmen wurden vom Kanton Luzern bezahlt, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. Die Exkursion endete beim Camping-Platz in Mosen. Vielen Dank an Benno Affolter, Co-Präsident des LSVH und Gebietsbetreuer.</p><p>Wir freuen uns bereits auf die nächste Exkursion. Siehe&nbsp;<a data-cke-saved-href="http://www.lsvh.ch/agenda" target="_blank" href="http://www.lsvh.ch/agenda" rel="noopener noreferrer">LSVH-Agenda</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wechsel im LSVH-Vorstand</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/129425</link>
<description><![CDATA[Anlässlich der 61. GV des LSVH gab es Wechsel im Vorstand.]]></description>
<pubDate>Sat, 03 May 2025 11:26:19 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die 61. Generalversammlung des LSVH fand am 2. Mai 2025 in Boniswil statt.</p><p>Ayaka Gütlin von der IG Wilde Biene führte mit ihrem Vortrag in die faszinierende Welt der über 600 Wildbienen-Arten in der Schweiz ein und gab viele Ratschläge, wie wir die Wildbienen im Garten und in der Landschaft fördern können. Danach präsentierte Markus Haller, Präsident der Natur- und Landschaftskommission Boniswil sein Wildbienen-Paradies vor dem Gemeindehaus, erzählte die Entstehungsgeschichte und erläuterte die aufwändige Pflege an diesem prominenten Ort.</p><p>Im geschäftlichen Teil wurden die Vorstandsmitglieder Hendrik van den Bosch und Heinz Urben sowie der langjährige Co-Präsident Benno Stocker gebührend verabschiedet. Neu in den Vorstand gewählt wurden Reto Fischer, Christoph Flory und Urs Singer. Das Co-Präsidium teilen sich ab sofort Benno Affolter (bisher) und Sebastian Meyer (neu). Der LSVH dankt den austretenden Vorstandsmitgliedern für ihr grosses Engagement und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Vorstandsmitgliedern. Über 40 interessierte Vereinsmitglieder haben an der GV teilgenommen.</p><p>Weitere Informationen zur GV 2025 finden Sie <a data-cke-saved-href="https://lsvh.ch/anl_sse" href="https://lsvh.ch/anl_sse">hier</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>insektenfreundliche Gartenpflanzen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/129343</link>
<description><![CDATA[Möchten Sie in Ihrem Garten insektenfreundliche Pflanzen setzen? Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl.]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 19:14:11 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Osterglocken verblühen langsam. Die Sonnenstunden werden länger. Die Temperaturen steigen. Damit regt sich vielleicht auch bei Ihnen der "grüne Daumen". Möchten Sie in Ihrem Garten, auf Ihrem Balkon oder auf Ihrer Dachterrasse den Wildbienen, Schmetterlingen, Marienkäfern und anderen Insekten - und damit indirekt den insektenfressenden Vögeln und Fledermäuse - helfen? Falls Sie nicht wissen, welche Pflanzen in Ihren Garten oder Ihre Pflanzgefässe passen oder welche Pflanzenarten fürs Seetal typisch sind, helfen wir Ihnen gerne bei der Auswahl von Gräsern, Blumen, Kletterpflanzen, Sträuchern und Bäumen. Zudem geben wir Ihnen Tipps für den Kauf bei geeigneten Wildstaudengärtnereien und Forstbaumschulen. Bei Interesse melden Sie sich über <a data-cke-saved-href="mailto:info@lsvh.ch?subject=Unterst%C3%BCtzung%20insektenfreundliche%20Pflanzen&amp;body=Schreiben%20Sie%20hier..." href="mailto:info@lsvh.ch?subject=Unterst%C3%BCtzung%20insektenfreundliche%20Pflanzen&amp;body=Schreiben%20Sie%20hier...">info@lsvh.ch</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Hallwilersee in Rot</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/128763</link>
<description><![CDATA[Derzeit sind die Burgunderblutalgen auf dem Hallwilersee allgegenwärtig.]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 19:10:35 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a data-cke-saved-href="https://www.20min.ch/story/burgunderalgen-toedliche-gefahr-fuer-hunde-darum-ist-hallwilersee-jetzt-rot-103317937" target="_blank" href="https://www.20min.ch/story/burgunderalgen-toedliche-gefahr-fuer-hunde-darum-ist-hallwilersee-jetzt-rot-103317937" rel="noopener noreferrer">20min berichtet</a>: "Der Hallwilersee ist rot gefärbt. Eine Alge ist für die Farbveränderung verantwortlich. Für Menschen ist das Wasser ungefährlich, doch für Hunde kann es tödlich sein.". Die rötliche Färbung der Wasseroberfläche ist sogar auf der <a data-cke-saved-href="https://www.bergfex.ch/sommer/meisterschwanden/webcams/c21790/" target="_blank" href="https://www.bergfex.ch/sommer/meisterschwanden/webcams/c21790/">Webcam beim Delphin</a> in Meisterschwanden zu erkennen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wie sieht die Landschaft im Seetal im Jahr 2060 aus?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/128661</link>
<description><![CDATA[Eine neue Forschungsarbeit zeigt mit eindrücklichen Visualisierungen, wie die Landschaft im Seetal im Jahr 2060 aussehen wird.]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 05:02:11 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Elena G. Siegrist aus Seengen hat im Rahmen ihrer Forschungsarbeit untersucht, wie die Landschaft im Seetal im Jahr 2060 aussehen wird und wie wir schon heute damit umgehen können. Die Landschaftsszenarien 2060 der Region Lenzburg Seetal bestehen aus 360°-Visualisierungen und Zukunftsgeschichten Dabei standen die Fragen im Mittelpunkt:&nbsp;Wie könnte sich unsere Landschaft durch den Klimawandel verändern? Welche lokalen Handlungsoptionen stehen uns zur Verfügung, um aktiv gegenzusteuern und uns anzupassen? Die Antworten darauf sind nicht nur visionär, sondern auch ganz praktisch: Die entwickelten Szenarien und Massnahmen flossen direkt in das überarbeitete Landschaftsentwicklungsprogramm (LEP) der Region Lenzburg Seetal ein – ein starkes Zeichen für vorausschauende, gemeindeübergreifende Planung.<br></p><p>Der LSVH unterstützt alles, was der attraktiven Hallwilersee-Landschaft für deren Erhalt und Weiterentwicklung hilft. So stehen wir hinter dem neuen LEP und arbeiten partnerschaftlich mit dem Regionalplanungsverband Lebensraum Lenzburg Seetal zusammen.</p><p>Weitere Informationen zur Forschungsarbeit von Elena G. Siegrist finden Sie auf ihrer <a data-cke-saved-href="https://www.wsl.ch/de/projekte/landschaften-im-klimawandel" target="_blank" href="https://www.wsl.ch/de/projekte/landschaften-im-klimawandel">Projekt-Webseite der WSL</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leinenpflicht für Hunde</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/128319</link>
<description><![CDATA[Vom 1. April bis 31. Juli müssen Hunde im Wald und am Waldrand an der Leine geführt werden.]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 18:20:35 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Hunde sind gemäss der kantonalen Jagdverordnung im Wald und am Waldrand während der Setzzeit des Wildes vom 1. April bis 31. Juli an der Leine zu führen. In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. Am See gilt gemäss Polizeireglement das ganze Jahr Leinenpflicht für alle Hunde, ebenso&nbsp;auf verkehrsreichen Strassen, Plätzen, im Friedhof, auf öffentlichen Spielplätzen, in Parkanlagen sowie in Sport- und Schulanlagen und vergleichbaren Örtlichkeiten. Es ist verboten, Hunde unbeaufsichtigt laufen zu lassen.<br><a data-cke-saved-href="https://www.ag.ch/de/verwaltung/bvu/wald/erholungsraum-wald/leinenpflicht" target="_blank" href="https://www.ag.ch/de/verwaltung/bvu/wald/erholungsraum-wald/leinenpflicht">Mitteilung des Kantons Aargau</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Löwenplatz in Beinwil am See wird naturnah</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/128228</link>
<description><![CDATA[Beinwil am See macht bei "Natur findet Stadt" mit und wertet den Löwenplatz ökologisch auf.]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 08:48:42 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der LSVH gratuliert der Gemeinde Beinwil am See zum Mitmachen beim kantonalen Projekt "Natur findet Stadt". Als ersten Schritt ist die Gemeinde daran, den Löwenplatz ökologisch aufzuwerten. Danach profitieren interessierte Gartenbesitzer/innen von kostenlosen Gartenberatungen und werten ihre Gärten ebenfalls ökologisch auf. Dank dieses Schneeball-Systems - in diesem Fall positiv zu verstehen - entstehen viele kleine Trittsteine der ökologischen Infrastruktur im Siedlungsraum von Beinwil am See.<br>Weitere Informationen finden Sie im <a data-cke-saved-href="https://www.dorfheftli.ch/seetal/beinwil-am-see/natur-findet-stadt-beim-loewenplatz-in-boeju" target="_blank" href="https://www.dorfheftli.ch/seetal/beinwil-am-see/natur-findet-stadt-beim-loewenplatz-in-boeju" rel="noopener noreferrer">Dorfheftli</a> und bei <a data-cke-saved-href="https://www.naturfindetstadt.ch" target="_blank" href="https://www.naturfindetstadt.ch" rel="noopener noreferrer">"Natur findet Stadt"</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick auf die Exkursion zu den Naturjuwelen Aabach und Wässermatte</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/128160</link>
<description><![CDATA[Wir blicken auf eine abwechslungsreiche Exkursion zu den Naturjuwelen Aabach und Wässermatte in Mosen LU am 30. März 2025 zurück.]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 10:32:21 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Trotz ungünstiger Wetterprognosen besuchten wir mit einer Gruppe von 18 Personen unter der Leitung von Riverwatcher und Fischer Richard Stadelmann und Benno Affolter, Co-Präsident des LSVH, den revitalisierten Aabach und die Wässermatte in Mosen LU. Richard Stadelmann erklärte, warum der revitalsiierte Aabach, der nun über weite Strecken auenähnlich frei fliessen kann, für die Forellen, anderen Fische und weitere Tierarten am Aabach wie Biber und Eisvogel so wertvoll ist und die fischfressenden Vogelarten Eisvogel, Gänsesäger, Graureiher, Kormoran und Haubentaucher für die Fische und Fischer im Aabach kein grosses Problem sind. Entscheidend sind natürliche Laichgruben, eine Bestandesentwicklung der Fischpopulationen durch Naturverlaichung und viele Versteckmöglichkeiten im Gewässer durch natürliche Strukturen wie unterspühlte Wurzeln von Ufergehölzen oder kleine Wasserfälle bei grösseren Steinen. Im LSVH-Reservat Wässermatte erklärte Benno Affolter, wie die differenzierte Pflege der mosaikartigen Lebensräume mit Feuchtmulden, Hecken, Tümpel, Feldgehölz, Bachufer, Einzelbäumen, Wiesen und Wassergräben erfolgt und welche Tiere in diesen unterschiedlichen Lebensraumelementen leben. Besondere Aufmerksamkeit galt den vielen Biberspuren: Frassspuren, gefällte Bäume, Ein-/Ausstiegsstellen ("Biber-Rutschbahnen"), Biber-Trampelpfade. Anschaulich war auch der mitgebrachte Biberschädel mit den besonders aufgebauten Schneidezähnen und das überraschend flauschige Fell, welches aus besonders vielen Wollhaaren und verlängerten Grannenhaaren besteht, um das Wasser möglichst gut vom Körper fernzuhalten. Vielen Dank den zwei Exkursionsleitern und allen Teilnehmenden. Wir freuen uns bereits auf die nächste Exkursion. Siehe <a data-cke-saved-href="http://www.lsvh.ch/agenda" target="_blank" href="http://www.lsvh.ch/agenda">LSVH-Agenda</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Welcher Vogel zwitschert da?</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/127350</link>
<description><![CDATA[Die Stimmen der Vögel kennenlernen]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 05:27:12 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit der Zunahme der Sonnenstunden haben viele Singvögel wieder begonnen, ihre Gesänge von sich zu geben. Kennen Sie die Vogelstimmen noch nicht? Dann hilft Ihnen die stark überarbeitete und erweiterte Lernplattform bird-song.ch. Mit vielen Übungen können die Gesänge und Rufe auf spielerische Art und Weise gelernt werden. Die Vogelstimmen können einzeln, im Chor oder in einem Lebensraum (z. B. Wald oder Siedlungsraum) geübt werden.<br><a data-cke-saved-href="http://www.bird-song.ch" target="_blank" href="http://www.bird-song.ch">Vogelstimmen www.bird-song.ch</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Amphibien im Seetal unterwegs</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/127301</link>
<description><![CDATA[Bereits seit ca. 2 Wochen sind im Seetal Amphibien unterwegs.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 14:46:40 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bereits seit ca. 2 Wochen sind im Seetal Amphibien unterwegs: Bergmolche, Erdkröten, Grasfrösche. Bitte vor allem nachts und auf kleinen Strassen in der Nähe von Seen, Feuchtgebieten und Bächen langsam und vorsichtig fahren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Winterarbeiten im LSVH-Reservat in Seengen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/127300</link>
<description><![CDATA[Im LSVH-Reservat in Seengen wurden am 22. Februar 2025 Pflegearbeiten ausgeführt.]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 14:36:52 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In einer kleinen Dreier-Gruppe wurden am 22. Februar 2025 im LSVH-Reservat am Moosweg in Seengen mehrere Pflegearbeiten ausgeführt: Schnittgut der Hochstamm-Obstbäume zusammennehmen, Asthaufen aufschichten, zehn Dornensträucher setzen, einige Sträucher in der Hecke schneiden, ein paar Armenische Brombeeren ausgraben und Asthaufen anlegen.&nbsp;Vielen Dank den drei Aktiven.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bei Lenzburg entsteht eine Schwammlandschaft</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/127008</link>
<description><![CDATA[Im Zweiweihertal in Lenzburg sind vier künstliche Dämme angelegt worden, um den Wald wiederzuvernässen – als Anpassung an den Klimawandel.]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 23:04:16 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Zweiweihertal in Lenzburg sind vier künstliche Biber-Dämme angelegt worden, um den Wald wiederzuvernässen. Damit soll der Wald als Schwammlandschaft fungieren, indem er bei Starkniederschlägen Regenwasser speichern und danach dosiert abgeben kann. Damit soll den Herausforderungen des Klimawandels begegnet werden. Der LSVH begrüsst dieses Projekt ausdrücklich und sucht Ideen für ähnliche Projekte rund um den Hallwilersee. Haben Sie eine Idee, melden Sie sich bitte über <a data-cke-saved-href="mailto:info@lsvh.ch?subject=Idee%20Schwammland%20Hallwilersee&amp;body=Bitte%20weiterleiten%20an%20Sebastian%20Meyer%20und%20Reto%20Fischer" href="mailto:info@lsvh.ch?subject=Idee%20Schwammland%20Hallwilersee&amp;body=Bitte%20weiterleiten%20an%20Sebastian%20Meyer%20und%20Reto%20Fischer">info@lsvh.ch</a> bei Sebastian Meyer oder Reto Fischer.<br><a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/lenzburg-der-mensch-spielt-biber-in-diesem-wald-die-stadt-nimmt-eine-pionierrolle-ein-ld.2737559" target="_blank" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/lenzburg-der-mensch-spielt-biber-in-diesem-wald-die-stadt-nimmt-eine-pionierrolle-ein-ld.2737559">Artikel in der Aargauer Zeitung vom 18.02.2025</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Bundesrat will beim Naturschutz massiv sparen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/126864</link>
<description><![CDATA[Mit dem Kürzungsprogramm 2027 will der Bundesrat beim Naturschutz 10 Mio. Franken sparen.]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 20:06:02 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ende Januar 2025 hat der Bundesrat das Kürzungsprogramm 2027 publiziert. Er will 10 Mio. Franken pro Jahr beim Naturschutz sparen. Damit würden die Kantone im Rahmen der NFA-Vereinbarungen mit dem Bund weniger Geld bekommen. Für den LSVH würde das vermutlich bedeuten, dass die Pflegearbeiten und ökologischen Aufwertungen der LSVH-Reservate nicht mehr im gleichen Umfang wie bisher finanziell unterstützt werden könnten. Überdies will der Bundesrat den Fonds Landschaft Schweiz abschaffen und Beiträge für die Umweltbildung gänzlich einstellen. Auch über den Fonds Landschaftsschutz Schweiz konnten bisher viele Projekte zugunsten der Landschaft im Seetal untersützt werden. Das wäre in Zukunft nicht mehr möglich. Und die Subventionen im Bereich Umweltbildung abzuschaffen, würde viele ausserschulische Lernorte in finanzielle Schwierigkeiten bringen. (Quelle: Newsletter von BirdLife Schweiz)<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mithilfe bei Winterarbeiten im LSVH-Reservat in Seengen gesucht</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/126571</link>
<description><![CDATA[Wir suchen noch 4 Freiwillige für Winterarbeiten im LSVH-Reservat in Seengen.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 11:39:51 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In kleinen Gruppen schneiden wir im LSVH-Reservat am Moosweg in Seengen zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein Seengen verschiedene Sträucher und kleine Bäume zurück und machen Asthaufen für Igel, Hermelin und andere Kleintiere.<br>Weitere Informationen finden Sie in der <a data-cke-saved-href="https://lsvh.ch/agenda/detailview/calendar/166673/1740213000/1740222000?view=list" href="https://lsvh.ch/agenda/detailview/calendar/166673/1740213000/1740222000?view=list">Agenda</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schloss Brestenberg: Es geht einen Schritt weiter</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/126380</link>
<description><![CDATA[Die Schlossherrin scheint Mieter für die unterirdischen Hallen gefunden zu haben.]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 23:44:29 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gemäss <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/seengen-schloss-brestenberg-neue-mieter-fuer-unterirdische-hallen-in-sicht-ld.2726214" target="_blank" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/seengen-schloss-brestenberg-neue-mieter-fuer-unterirdische-hallen-in-sicht-ld.2726214">Aargauer Zeitung vom 28. Januar 2025</a> hat die Schlossherrin, die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG), mehrere Firmen als Mieter in Aussicht. Die unterirdischen Hallen sollen künftig für die Materialforschung und Medizinaltechnik genutzt werden. Dazu muss die Schlossherrin nun mit der Gemeinde Seengen ären, ob diese neue Nutzung mit den Zonenbestimmungen der "Spezialzone Brestenberg" vereinbar sind. Denn eigentlich sind nach geltenden Nutzungsvorschriften nur Hotel-, Restaurant-Betrieb sowie Kultur-, Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen erlaubt.<br>Der LSVH unterstützt die Vision "Produktion und Natur" der Stiftung SKKG grundsätzlich. Der LSVH hat nichts gegen eine Nutzung der Schlossgebäude und des Schlossparks, solange es keine störenden Emissionen in die Umwelt gibt (kein Licht, kein Lärm). Die weiteren Teile des grossen Grundstücks, das bis zum Seeufer reicht, sollen extensiv und ökologisch bewirtschaftet und wo möglich und sinnvoll renaturiert werden. Auch Einrichtungen für Naturbeobachtung, Naturerfahrung und Naturerlebnis können eingerichtet werden..<br>Der LSVH verfolgt den weiteren Arealentwicklungsprozess mit grossem Interesse und bietet weiterhin seine Mithilfe bei der ökologischen Aufwertung der näheren und weiteren Umgebung des Schlosses Brestenberg an.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abstimmen für Weiher in Seengen</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/125952</link>
<description><![CDATA[Jetzt abstimmen für das Weiher-Projekt des NVV Seengen.]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 08:51:19 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser Partnerverein, der Natur- und Vogelschutzverein Seengen, hat sein&nbsp;Projekt "Intakte Weiher fördern Biodiversität" im Wettbewerb Energiebatzen der AEW Energie AG eingereicht. Nun brauchen sie Unterstützung, um den Wettbewerb zu gewinnen und mit dem Preisgeld den Weiher im Schlattwald sanieren zu können. Bis zum 31. Januar kann&nbsp;jeden Tag eine Stimme&nbsp;für dieses tolle Projekt abgegeben werden! Klicken auf:&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.aew-energiebatzen.ch/project/intakte-weiher-foerdern-biodiversitaet/voting/voting-2-2024/" target="_blank" href="https://www.aew-energiebatzen.ch/project/intakte-weiher-foerdern-biodiversitaet/voting/voting-2-2024/">Energiebatzen-Abstimmung</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der LSVH wünscht ein gutes neues Jahr</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/125588</link>
<description><![CDATA[Machen Sie mit bei der nationalen Storchenzählung am 4. Januar 2025!]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 11:17:40 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der LSVH wünscht ein gutes neues Jahr.<br></p><p>Auch dieses Jahr werden wir uns für die Biodiversität, Natur und Landschaft rund um den Hallwilersee einsetzen. Wir freuen uns, wenn Sie uns positive und negative Veränderungen rund um den Hallwilersee melden. Wir prüfen jeden Hinweis, ob wir aktiv werden wollen, um beispielsweise zweifelhafte Planungen zu verbessern, Bauprojekte krtisch und konstruktiv zu begleiten oder positive Beispiele zu würdigen. Auch sind wir immer interessiert am Kauf von Parzellen mit einem hohen ökologischen Aufwertungspotenzial, speziellen Filmaufnahmen oder Fotos für unsere Webseite oder Anregungen Ihrerseits.<br></p><p>Wollen Sie einen Spaziergang am Hallwilersee mit der Suche nach den majestätischen Weissstörchen verbinden, dann freut sich die Organisation Storch Schweiz über die Meldung Ihrer Beobachtungen. Am Sonntag, 4. Januar 2025 findet die jährliche Storchenzählung in der ganzen Schweiz statt. Übrigens: In Aesch LU sind die Chancen, mehrere Weissstörche zu entdecken, besonders gross. Im Dezember 2024 wurden fast täglich mehrere Weissstörche in Aesch LU beobachtet.</p><p>Weitere Informationen zur Storchenzählung finden Sie unter&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.storch-schweiz.ch/wissen/aktuelles/news-ansicht/storchen-winterzaehlung" target="_blank" href="https://www.storch-schweiz.ch/wissen/aktuelles/news-ansicht/storchen-winterzaehlung">Storch Schweiz</a><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Frohe Festtage</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/125524</link>
<description><![CDATA[Der LSVH wünscht allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Dec 2024 10:40:48 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Vorstand des LSVH wünscht alle besinnliche Weihnachten, ein fröhliches Neues Jahr und hofft weiterhin auf zahlreiche Unterstützung, sei es als Neu-Mitglied, als bestehendes Mitglied, als Helferin oder Helfer bei einem Pflegeeinsatz, als Helferin oder Helfer bei einer anderen Aktivität, als Vorstandsmitglied oder sei es in einer Ihnen passenden Funktion. Gerne suchen wir eine Einsatzmöglichkeit, die genau auf Sie zugeschnitten ist. Aktuell können wir Verstärkung brauchen für die Betreuung der Webseite, aktive Medenarbeit, bei Pflegeeinsätzen oder im Vorstand. Immer gerne gesehen ist, wenn Sie in Ihrem Umfeld und auf Ihren Ausflügen im Hallwilerseegebiet die Augen und Ohren offen halten und uns Veränderungen melden, wenn Sie den Eindruck haben, dass wir als Vorstand oder als Verband aktiv werden sollten: z. B. bei Bauprojekten, Nutzungsplanungen, Umweltverschmutzungen, Störung von Wildtieren, negativen Veränderungen von Naturschutzgebieten oder auch bei Ideen zur ökologischen Aufwertung von kleinen und grossen Flächen im Siedlungsraum, im Wald, entlang von Bächen und dem Seeufer oder zur attraktiveren Gestaltung der Hallwilerseelandschaft. Unsere Arbeit bleibt auch im Jahr 2025 vielseitig und spannend. Wir freuen uns auf Sie!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Biber brauchen unsere Hilfe</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/125493</link>
<description><![CDATA[Jetzt Petition unterschreiben!]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Dec 2024 22:51:51 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Biber bewegt. Auch am Hallwilersee. Nach der Änderung des eidgenössischen Jagdgesetzes dürfen neu die Kantone über das Abschiessen des eidgenössich geschützten Bibers entscheiden. Dadurch besteht das Risiko, dass verschiedene Kantone nach unterschiedlichen Kriterien Biber zum Abschuss freigeben. Dagegen&nbsp;wurde von Naturschutzorganisationen BirdLife und Pro Natura eine Petition lanciert. Offenbar sind in den ersten 10 Stunden schon 10'000 Unterschriften zustande gekommen. Jetzt Petition unterschreiben unter&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.rettet-den-biber.ch" target="_blank" href="https://www.rettet-den-biber.ch">https://www.rettet-den-biber.ch</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Güllentoursimus am Hallwilersee</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/125401</link>
<description><![CDATA[Gülle aus dem Kanton Luzern wird im Seenger Moos vertelt.]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 05:24:59 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In den letzten Wochen wurde mehrere Gülletransportlastwagen im Seenger Moos beobachtet. Sowohl die <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/boniswiler-ried-verbindliche-regelung-gefordert-bund-macht-druck-bei-pufferzone-am-hallwilersee-ld.2712111" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/boniswiler-ried-verbindliche-regelung-gefordert-bund-macht-druck-bei-pufferzone-am-hallwilersee-ld.2712111">Aargauer Zeitung</a> als auch das Radio SRF (<a data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/news/schweiz/naturschutz-am-hallwilersee-guelletransporte-am-hallwilersee-wichtiges-flachmoor-in-gefahr" href="https://www.srf.ch/news/schweiz/naturschutz-am-hallwilersee-guelletransporte-am-hallwilersee-wichtiges-flachmoor-in-gefahr">LINK</a>) haben darüber berichtet. Der LSVH unterstützt alle Massnahmen, welche einer guten Wasserqualität, artenreichen Lebensräumen, einer hohen Biodiversität und einer attraktiven Hallwilerseelandschaft nützen. Dazu zählen auch ausreichende Nährstoffpufferzonen entlang von Flachmooren wie dem Boniswiler/Seenger Ried.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Biber sind aktiv</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/125316</link>
<description><![CDATA[Am Aabach in Mosen haben Biber begonnen, einen mehrstämmigen Baum zu benagen.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 19:47:32 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Aabach im Bereich des LSVH-Reservats Wässermatte in Mosen LU hat mindestens ein Biber begonnen, einen mehrstämmigen Baum zu benagen. Wie lange es wohl dauern wird, bis der erste Stamm gefällt sein wird?<br>Biber nagen vor allem in den Wintermonaten an dicken Bäumen. Im Winter spielen Rinde und Holz im Nahrungsangebot der Biber eine Hauptrolle, während sie im Sommerhalbjahr bevorzugt auf nicht verholzte Pflanzennahrung setzen: z. B. Mais, Zuckerrüben, Fallobst, Kräuter, frische Blätter von Sträuchern und zarte Triebe von Weiden, Erlen und Eschen.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bagger im Schutzgebiet</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/124381</link>
<description><![CDATA[Im LSVH-Reservat Wierenmatt hat die letzten Tagen ein Bagger einen neuen Tümpel ausgehoben.]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 16:57:56 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Rahmen des Impulsprogramms Naturschutz 2025 des Kantons Luzern konnte der LSVH im Reservat Wierenmatt in Mosen einen neuen, grossen Tümpel ausheben lassen und eine Erle köpfen, sodass in Zukunft dort Weissstörche einen Horst bauen und hoffentlich erfolgreich brüten können.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mostfest Seengen - 19. und 20. Oktober 2024</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/123297</link>
<description><![CDATA[Zahlreiche kleine und grosse Besucherinnen und Besucher am Stand des LSVH]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 09:51:42 +0200</pubDate>
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<category>Anlässe</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag und am Sonntag verzog sich der Morgennebel langsam über dem See und dem Schloss Hallwyl. Grund genug nach Seengen zu pilgern und die Stände am Mostfest zu besuchen. Der LSVH war mit einem vielfältigen Stand präsent. Bereits beim Eingang ins Schlossgelände wurde man von Hammerschlägen zum Stand geführt. Der Bau eines eigenen Bienenhotels war auch dieses Jahr wieder ein Magnet für zahlreiche Kinder mit ihren Familien.<br type="_moz"></p><p>Am Wissensrad konnten Besucherinnen und Neugierige ihren Wissenstand zu Flora und Fauna am Hallwilersee testen. Die Tierexponate und Felle vermittelten fühl- und sichtbare Eindrücke unserer heimischen Tierwelt. Zahlreiche Fachgespräche zeigten das Interesse und die Verbundenheit mit der Hallwilerseeregion auf und damit auch für die Arbeit des LSVH.<br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflegeeinsatz LSVH vom 21. September 2024</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/122803</link>
<description><![CDATA[Am letzten möglichen Datum im September konnte doch noch gearbeitet werden]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 16:25:49 +0200</pubDate>
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<category>Anlässe</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am allerletzten Verschiebedatum konnten wir unsere Riedflächen in der „Rüteren“ endlich pflegen!<br><br>Eine Rekordzahl von 25 Helferinnen und Helfern, von sehr jung bis ziemlich alt, nahmen mit den Rechen Schilf und Seggen zusammen und luden sie auf Blachen. Diese schleppten wir dann auf trockeneren Boden und verzettelten die Streue. Sofort kam unser Bewirtschafter Jost Schurtenberger mit Traktor und Kreisler und übernahm das Weitere.<br><br>Anschliessend schnitten wir die von allen Seiten einwachsenden Gehölze an den Lichtungen und am Bächlein zurück, um Licht zu schaffen für die seltenen Riedpflanzen.<br>Zum Zmittag lud der Verband ins Restaurant Tellimatt ein als Dankeschön fürs Mitmachen.<br type="_moz"></p><p>Wir hoffen, auch 2025 wieder zahlreiche enthusiastische Helferinnen und Helfer für die Arbeiten in unseren Reservaten gewinnen zu können.<br type="_moz"></p><p>Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit, dass die Hallwilersee-Landschaft ein Naturjuwel vor der Haustüre bleibt!<br type="_moz"></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jugendplauschtag in Leutwil vom 24. August 2024</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/121314</link>
<description><![CDATA[Die Organisation des rund um den Hallwilersee beliebten Anlasses lag dieses Jahr in den Händen des Natur- und Vogelschutzvereins Dürrenäsch.]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 15:10:55 +0200</pubDate>
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<category>Anlässe</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Postenlauf wurde beim Schützenhaus Leutwil gestartet. Es nahmen etwas 60 Kinder aus allen Seegemeinden teil.</p><p><strong>Der LSVH ist mit Mikroskopen und Binokularen vor Ort</strong><br>Der Posten des LSVH, bestückt mit Binokularen, Becherlupen und Komposterde, lud zum Forschen ein. Die Kinder staunten darüber, wie “gfürchig“ Spinnen, Asseln, Borkenkäfer und anderes Kleingetier in der Vergrösserung wirkten. Auf der Wiese jagten sie&nbsp; nach Heuschrecken, fingen Bachflohkrebse, Molchlarven, kleine Schmetterlinge und langbeinige Schnaken.<br>An den weiteren Posten wurden Spiele, Bastelgelegenheiten und Wettbewerbe zu Naturthemen angeboten.<br type="_moz"></p><p><strong>Feines Zmittag vom Naturschutzverein Dürrenäsch offeriern</strong><br>Zum Zmittag offerierte der Naturschutzverein Dürrenäsch allen feine Älplermagronen, Apfelmus und süsses Gebäck.<br><br type="_moz"></p><p>Wir werden auch nächstes Jahr wieder mit Vergnügen dabei sein!</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Exkursion ins Seenger Moos vom 11. Mai 2024</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/121348</link>
<description><![CDATA[Gegen 40 Interessierte fanden sich am Badeplatz Brestenberg zur Exkursion am Hallwilersee ein]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 11:21:15 +0200</pubDate>
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<category>Anlässe</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bei wunderschönem frühsommerlichem Wetter führten Sebastian Meyer und Benno Affolter vom LSVH durch die Uferlandschaft des Hallwilersees in Seengen.<br>Zuerst gab es Infos&nbsp; von Sebastian Meyer zur Umgebung, zum Schloss Brestenberg, zu den Vogelstimmen und zum Lebensraum am See. Othmar Wey teilte sein Wissen über Pfahlbauten und deren Bauweise. Bei der Begehung fanden die Teilnehmenden zufällig eine Raupe des Weidenbohrers, die vor dem Zertrampeln gerettet werden konnte.</p><p><strong>Trockenlegung des Seenger Moos</strong><br>Benno Affolter (LSVH) wartete anschliessend mit weiteren Informationen zu den Folgen der Trockenlegung des Seenger Mooses auf. Er verstand es aufzuzeigen, welche Auswirkungen die Drainage des Gebietes auf das gesamte Ökosystem hat.&nbsp; Anschliessend ging die Reise weiter in das neueste Schutzgebiet des LSVH am Moosweg in Seengen. Mit Bildern zeigte Benno Affolter den Urzustand des Geländes auf. Die Teilnehmenden erfuhren die Geschichte des Landerwerbs und der Rodung des Geländes. Die zwei neuen Weiher, welche je nach Witterung und Wasserstand auch trockenfallen können, sind nun bestens vorbereitet um den seltenen Kreuzkröten eine neue Heimat zu bieten.<br type="_moz"></p><p><strong>Erfrischung vom NSV Seengen</strong><br>Nach dem Marsch in vorsommerlicher Hitze offerierte der NVS Seengen erfrischende Getränke und einen Imbiss. Zahlreiche Teilnehmende nutzten in schönster Umgebung die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und um mehr über das neue Reservat des LSVH zu erfahren.<br>Der vom NSV Seengen offerierte Imbiss war ein willkommener Abschluss des spannenden Exkursions-Nachmittags<br type="_moz"></p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Parzelle 3561 in Seengen – Aufwertungsprojekt</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/105203</link>
<description><![CDATA[Ein Obstgarten und eine verwilderte Parklandschaft werden zu einer attraktiven Weiherlandschaft!Dank Mitgliederbeiträgen, Legaten und Spenden hat der LSVH die Möglichkeit,...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 13:22:20 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Ein Obstgarten und eine verwilderte Parklandschaft werden zu einer attraktiven Weiherlandschaft!</strong><br>Dank Mitgliederbeiträgen, Legaten und Spenden hat der LSVH die Möglichkeit, seenahe<br>Parzellen zu erwerben. Im Jahr 2022 eröffnete sich seit Langem wieder einmal die<br>Möglichkeit, eine Parzelle in der Grösse von 4’300 m2 zu kaufen.<br>Zuerst galt es die Beschaffenheit des trockengelegten Flachmoores zu ergründen, um eine<br>sinnvolle Umnutzung abzuklären und vorzubereiten.<br></p><p><strong>Goldammer, Gartengrasmücke, Hermelin, Igel &amp; Co bekommen ein neues Zuhause!</strong><br>Die Rodungsarbeiten bilden den Anfang der Massnahmen. Gleichzeitig werden<br>Neophyten und Gartenpflanzen entfernt. Anschliessend werden die Weiher angelegt und<br>es erfolgt die Aussaat einer blumenreichen Naturwiese.<br>All diese Massnahmen haben das Ziel seltene Tiere wie die auf der roten Liste stehende<br>Kreuzkröte und die Gelbbauchunke wieder anzusiedeln. Gleichzeitig entstehen Brut- und<br>Rückzugsstätten für Goldammer, Gartengrasmücke, Hermelin, Igel, Ringelnatter,<br>höhlenbrütende Vögel und Fledermäuse.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Der Biber am Aabach</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/108812</link>
<description><![CDATA[Im Reservat des LSVH in der Gemeinde Hitzkirch, Ortsteil Mosen, haben sich zwei neue Bewohner angemeldet und sich bereits mit ihrer Arbeit Respekt verschafft. Um...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 13:22:25 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Reservat des LSVH in der Gemeinde Hitzkirch, Ortsteil Mosen, haben sich zwei neue Bewohner angemeldet und sich bereits mit ihrer Arbeit Respekt verschafft. Um die harte Arbeit im Winter bewältigen zu können, wird auch Nachts intensiv gearbeitet, wie die Bilder der Wildkamera eindrücklich zeigen.<br>Vielen Dank der Familie Suppiger für die schönen Bilder aus unserem Reservat am Aabach.<br>(c) Bild und Video, mit freundlicher Genehmigung Familie Suppiger Mosen</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ehrenmitglieder Kari und Heidi Hirt, Menziken</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/108813</link>
<description><![CDATA[An der GV 2022 erhielten Kari Hirt und seine Frau Heidi die Ehrenmitgliedschaft des LSVH.Kari ist seit mehr als 50 Jahren Mitglied. Er hat Dutzende von Arbeitseinsätzen...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 13:25:35 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>An der GV 2022 erhielten Kari Hirt und seine Frau Heidi die Ehrenmitgliedschaft des LSVH.<br>Kari ist seit mehr als 50 Jahren Mitglied. Er hat Dutzende von Arbeitseinsätzen mitgemacht, Exkursionen geleitet und Beratungen gemacht. Sein enormes Wissen über Flora und Fauna zusammen mit seiner Leidenschaft für den Naturschutz sind eine riesige Motivation für uns, in seinem Sinn weiterzuarbeiten.</p><p>Heidi hat Kari begleitet und unterstützt. Ihr gutes Auge und künstlerisches Talent nutzte sie für das Fotografieren, Zeichnen und Illustrieren von Broschüren, Flyern und Plänen. Der LSVH schenkte ihnen eine Traubeneiche als Dankeschön. Auf Wunsch der beiden pflanzten wir sie in der Rossweid, unserem grossen Schutzgebiet am Wilibach in Beinwil. Sie wird hoffentlich noch lange über dem See thronen!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gewässer-Initiative</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/108814</link>
<description><![CDATA[Am 2. Februar 2023 wurde die Gewässer-Initiative mit 4’200 Unterschriften eingereicht.Der LSVH unterstützt die Gewässer-Initiative.Hier finden Sie weitere Informationen:Die...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 13:32:18 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 2. Februar 2023 wurde die Gewässer-Initiative mit 4’200 Unterschriften eingereicht.</p><p>Der LSVH unterstützt die Gewässer-Initiative.<br><a data-cke-saved-href="https://gewaesser-initiative.ch/" href="https://gewaesser-initiative.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier finden Sie weitere Informationen:</a></p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/04a0ae85d1315e7655751bcc3666ea9a" src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/04a0ae85d1315e7655751bcc3666ea9a" style="height: 365px; width: 486px;"></p><p>Die Kreuzkröte benötigt für die Fortpflanzung temporäre, sich schnell erwärmende Gewässer.&nbsp;</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/5f31a76cde5423bae362cfe59d21481f" src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/5f31a76cde5423bae362cfe59d21481f" style="height: 364px; width: 485px;"></p><p>Die in der Wässermatte neu entstandene Flutmulde bietet ihr genau dies.&nbsp;</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/9b29fe7f4f52e2d674a509b6f0baa510" src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/9b29fe7f4f52e2d674a509b6f0baa510" style="height: 364px; width: 485px;"></p><p>Der verlandete Weiher in der Aescherweid vor seiner Sanierung.</p><p><img alt="" data-cke-saved-src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/e93b2e649418d4ce71d97fc6ab61c3cf" src="https://mein.fairgate.ch/lsvh/files/filemanager/download/inline/e93b2e649418d4ce71d97fc6ab61c3cf" style="height: 364px; width: 485px;"></p><p>Der sanierte Weiher ist nun wieder viel grösser und weist flache Ufer auf.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Reservatspflegetage Juli und September 2022</title>
<link>https://lsvh.ch/aktuelles/detailview/article/105205</link>
<description><![CDATA[Auch dieses Jahr waren wieder zwei Pflegetage auf dem Programm. Einmal mehr musste ein Teil der 15 Hektaren Land, welche der LSVH besitzt, gepflegt und gesäubert...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 13:45:00 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch dieses Jahr waren wieder zwei Pflegetage auf dem Programm. Einmal mehr musste ein Teil der 15 Hektaren Land, welche der LSVH besitzt, gepflegt und gesäubert werden.</p><p><strong>15 Hektaren Schutzgebiet werden von den Mitgliedern des LSVH jedes Jahr unterhalten</strong><br>Diese Flächen werden von Verbandsmitgliedern und Landwirten extensiv bewirtschaftet. Im Frühsommer und im Herbst veranstaltet der LSVH Pflegetage für den Unterhalt der Reservate. Die Reservate zu pflegen heisst, Voraussetzungen für Artenvielfalt zu schaffen. Für diese aufwendige und anstrengende Arbeit konnte der LSVH auf die tatkräftige Unterstützung der Ruderinnen und Ruderer des Ruderclub Hallwilersee zählen.</p><p><strong>Geselliger Anlass mit Tiefenwirkung</strong><br>Bei der Einführung erklärte Benno Affolter, Co-Präsident des LSVH, warum diese Pflegeaktion jedes Jahr stattfindet. Dank der gezielten Unterhaltsarbeiten können Lebensräume für Tiere und Pflanzen so optimiert werden, dass die Artenvielfalt zunimmt und so ein natürliches Umfeld für Flora und Fauna nachhaltig geschaffen werden kann. In einem spannenden Kurzvortrag erläuterte er den Anwesenden, welche Pflanzen und Tiere rund um den Hallwilersee heimisch sind und sich zum Teil, dank der Pflegemassnahmen wieder ausbreiten konnten.</p><p>Mit einem feinen Znüni und dem Mittagessen auf der Gartenterrasse bedankte sich der Verband bei allen Helferinnen und Helfern.&nbsp;</p><p>Mit grossem Einsatz wird geschnitten, gerecht und anschliessend das Schnittgut, welches als Einstreu eingesetzt wird, mit Blachen zum Sammelplatz transportiert.<br></p><p>Ob mit Rechen oder Gabel, die Arbeit ist anstrengend – aber sie lohnt sich.<br></p><p>Ob jung oder in fortgeschrittenem Alter, ob Mitglied des LSVH oder der Ruderer, alle arbeiten mit vollem Einsatz für die Natur am Hallwilersee.<br></p><p>Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Schnittgut an einem Tag zusammenkommt.<br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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